Newsletter Nr. 8 vom 15.08.2017

Der Interkulturelle Wandkalender 2018 ist da!

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Der Interkulturelle Wandkalender des Sächsischen Ausländerbeauftragten für das Jahr 2018 ist ab sofort kostenlos bestellbar. Der Kalender enthält sächsische Feiertage, Schulferientermine, Plenarsitzungen und eine Auswahl an internationalen Fest- und Gedenktagen. Wichtige internationale Feste werden kurz in der Legende erklärt.

Der Wandkalender bietet ausreichend Platz und ist gut beschreibbar. Er hat die Größe A1 und ist damit etwas größer als der Kalender 2017.

Der Interkulturelle Kalender 2018 ist über das Internetangebot offenes-sachsen.de kostenlos bestellbar in der Rubrik Service / Publikationen.
http://sab.landtag.sachsen.de/de/service/publikationen/index.cshtml

Solidarität mit mehrfach angegriffenem Beratungsprojekt Bon Courage e.V.

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Am 8. August besuchte der Sächsische Ausländerbeauftragte den Bon Courage e.V. in Borna. Anlass war ein erneuter Angriff auf die Beratungsstelle, die sich insbesondere in der Beratung und der Inklusion von Geflüchteten engagiert.

Gegenüber der Leiterin Sandra Münch versicherte Geert Mackenroth seine Solidarität und nannte die vorbildliche und kontinuierliche Arbeit von Bon Courage zur Betreuung und Hilfestellung von Menschen mit Migrationshintergrund ein „Herzstück und Voraussetzung jeder Integration“.

Weitere Information in der Pressemitteilung: http://sab.landtag.sachsen.de/de/aktuelles-presse/pressemitteilungen/17647.cshtml

Fahrradwerkstatt soll aufgebaut werden

In der Zukunft möchte der Verein eine Selbsthilfe-Werkstatt für Fahrräder einrichten. Dazu werden noch Fahrräder gesucht. Der Verein kann diese gegebenenfalls innerhalb des Leipziger Lands abholen. Wenn Sie ein oder mehrere Fahrräder abgeben oder spenden möchten, melden Sie sich gerne bei Bon Courage e.V.!

Kontakt:
Bon Courage e.V.
Kirchstraße 20-24
04552 Borna
E-Mail: info@boncourage.de
www.boncourage.de

Deutschlehrer und Projektmanager für den Verein der Vietnamesen in Dresden e.V. gesucht

Der Sächsische Ausländerbeauftragte Geert Mackenroth empfing Vertreter des Vietnamesischen Vereins in Dresden e.V. zu einem Gespräch. Der Verein bietet Erstberatung für sozial bedürftige vietnamesische Migrantinnen und Migranten an und setzt sich für die Integration von vietnamesischen Kindern und Jugendlichen ein.

Für einen Deutschsprachkurs wird eine verantwortungsbewusste, einsatzbereite Lehrkraft gesucht, die idealerweise zwei- bis dreimal in der Woche abends unterrichten kann. Das Interesse sei groß. Die Räumlichkeiten sind vorhanden.

Für die Organisation einer Vietnamesischen Woche in ganz Sachsen sucht der Verein eine engagierte Person, die sich für die vietnamesische Kultur interessiert, gut organisieren kann und über Kenntnisse zu Fördermöglichkeiten verfügt. Bei Interesse können Sie sich gerne bei uns in der Geschäftsstelle melden!

Kontakt:
Verein der Vietnamesen in Dresden e.V.
Hoi Nguoi Viet
E-Mail buitruongbinh@hoinguoivietdresden.de
Website: www.hoinguoivietdresden.de

Ansprechpartner Geschäftsstelle:
Viktor Vincze
Telefon 0351 493 5175
E-Mail Viktor.Vincze@slt.sachsen.de

Bayerische Integrationsbeauftragte zum Austausch in Sachsen – Forderungen für Ehrenamt und psychosoziale Betreuung

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Die Integrationsbeauftragte der Bayerischen Staatsregierung Kerstin Schreyer und der Sächsische Ausländerbeauftragte Geert Mackenroth trafen sich zu einem Arbeitsaustausch am 3. und 4. August in Dresden. Im Rahmen des Besuches sprachen Sie mit den migrationspolitischen Sprechern der Landtagsfraktionen und besuchten den Interkulturellen Frauentreff Café Halva des Ausländerrats Dresden e.V. Beide Beauftragten sprachen sich für verlässliche Ehrenamtsunterstützung sowie mehr und flächendeckende Therapieangebote für Geflüchtete aus.

Gemeinsame Pressemitteilung
http://sab.landtag.sachsen.de/de/aktuelles-presse/pressemitteilungen/17640.cshtml

Zahlen: Asylanträge in Sachsen und bundesweit von Januar bis Juli 2017

Im Zeitraum von Januar bis Juli 2017 wurden in Sachsen 4.846 Asylanträge gestellt. Davon waren 4.345 Erst- und 501 Folgeanträge. Im Bundesgebiet wurden insgesamt 129.903 Asylanträge gestellt, darunter 117.313 Erst- und 12.590 Folgeanträge.

Die Verteilung der Asylbegehrenden auf die Bundesländer erfolgt unter Anwendung des Königsteiner Schlüssels. Nach der Verteilungsquote nimmt Sachsen von allen Asylbegehrenden in Deutschland 5,06 Prozent auf.

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge entschied im Zeitraum von Januar bis Juli 2017 über die Anträge von 444.359 Personen (Sachsen: 14.094).

92.826 Personen (Sachsen: 2.193) wurde die Rechtsstellung als Flüchtling (gem. Art. 16a GG und § 3 Abs. 1 AsylG) zugesprochen, davon kamen 24.838 Personen aus Syrien (26,8 Prozent) und 20.535 Personen aus dem Irak (22,1 Prozent).

75.981 Personen (Sachsen: 1.682) wurde subsidiärer Schutz gem. § 4 Abs. 1 AsylG gewährt. Die meisten von ihnen kamen aus Syrien (43.926) und dem Irak (10.785).

Die größte Zahl von Abschiebungsverboten gem. § 60 Abs. 5 o. 7 AufenthG wurde bei Antragstellern aus Afghanistan (19.301) festgestellt, insgesamt für 28.312 Personen (Sachsen: 788).

Abgelehnt wurden die Anträge von 172.721 Personen (Sachsen: 6.424). Anderweitig erledigt wurden die Anträge von 74.519 Personen (Sachsen: 3.007). Dazu gehören zum Beispiel Entscheidungen im Dublin-Verfahren oder Verfahrenseinstellungen wegen Rücknahme des Asylantrages.

Am 31. Juli 2017 waren Asylverfahren von 129.467 Personen noch nicht vom Bundesamt entschieden. In Sachsen gab es zum Zeitpunkt noch 2.342 anhängige Verfahren.

Quelle: Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF)

Zahlen: Abschiebungen aus Sachsen im ersten Halbjahr 2017

Von Januar bis Ende Juni 2017 wurden 489 Personen nach § 58 Abs. 1 AufenthG aus dem Freistaat Sachsen abgeschoben. 776 Personen reisten nach § 58 Abs. 3 AufenthG überwacht aus.

Im zweiten Quartal 2017 wurden insgesamt 224 Personen abgeschoben. Die Hauptzielländer der Abschiebung waren Polen (30 Personen), Tunesien (29 Personen) sowie Albanien und Kosovo (je 21 Personen).

Im zweiten Quartal 2017 erfolgten überwachte Ausreisen von 462 abgelehnten Asylbewerbern. Die Hauptherkunftsländer der Betroffenen waren Kosovo (87 Personen), Serbien (80 Personen), Albanien (66 Personen) und Irak (47 Personen).

Die Zentrale Ausländerbehörde (ZAB) hat im zweiten Quartal 2017 drei Sammelabschiebungen nach Tunesien selbst organisiert und sich an fünf extern organisierten Sammelabschiebungen beteiligt.

Im Rahmen der Dublin Verordnung wurden 97 Abschiebungen in Dublin-Staaten im zweiten Quartal 2017 durchgeführt.

Die Daten gehen aus der Antwort der Staatsregierung auf eine Kleine Anfrage (6/10058) der Abgeordneten Juliane Nagel, Fraktion DIE LINKE hervor.

https://kleineanfragen.de/sachsen/6/10058-abschiebungen-aus-sachsen-im-2-quartal-2017

Zum Stichtag 30. Juni 2017 waren 9.083 Personen ausreisepflichtig, 1.113 von ihnen geduldet. Aktuelle Zahlen aus Sachsen zu monatlichen Zugängen von Asylbegehrenden, Asylbegehrende nach Hauptherkunftsländern, vollziehbar ausreisepflichtige Ausländer sowie Rückführungen finden Sie unter
https://www.lds.sachsen.de/asyl/?ID=12434&art_param=720

Förderung integrativer Maßnahmen in Sachsen – Stichtag 30. September

Häufig erreichen unsere Geschäftsstelle Anfragen zu den Fördermöglichkeiten für integrative Maßnahmen. Wenn Sie sich in Sachsen für Integration einsetzen, haben Sie folgende Möglichkeiten:

Organisatoren von Kursen zur Erstorientierung in Erstaufnahmeeinrichtungen können sich für die Förderung gemäß „Richtlinie Integrative Maßnahmen – Teil 4“ bewerben. Die Bewerbungen können fortlaufend an die Sächsische Aufbaubank (SAB) gesendet werden. Bewerben können sich eingetragene Vereine, gemeinnützige Gesellschaften mit beschränkter Haftung, Volkshochschulen und Träger der freien Wohlfahrtspflege.

Mehr Informationen über die Voraussetzungen und den Ablauf der Bewerbung unter
https://www.sab.sachsen.de/vereine/förderprogramme/förderung-integrativer-maßnahmen-teil-4.jsp?topicID=73036)

Führen Sie Maßnahmen in den Bereichen Integration, Partizipation und gesellschaftlicher Zusammenhalt durch, so können Sie sich für die Förderung gemäß „Richtlinie Integrative Maßnahmen – Teil 1“ bewerben. Bewerbungsfrist bei der SAB ist jedes Jahr der 30. September für ein Projekt im Folgejahr. Beginnt Ihre Maßnahme erst ab dem 1. Mai oder später, können Sie die Bewerbung bis zum 28. Februar des jeweiligen Jahres einreichen. Bewerben können sich gemeinnützige Träger, Vereine und Verbände, kommunale Gebietskörperschaften, Träger der freien Wohlfahrtspflege, anerkannte Religionsgemeinschaften und deren Untergliederungen, Einrichtungen der Kunst und Kultur sowie wissenschaftliche Einrichtungen in Kooperation mit gemeinnützigen Trägern oder kommunalen Gebietskörperschaften

Mehr Informationen unter
https://www.sab.sachsen.de/vereine/förderprogramme/förderung-integrativer-maßnahmen-teil-1.jsp?topicID=73036

Oder unter

http://www.smgi.sms.sachsen.de/foerdermoeglichkeiten-3992.htmlhttp://www.willkommen.sachsen.de/IntM_Flyer.html

Bewerbungsschluss für den Sterntaler – Der Preis für Ihre Arbeit mit Flüchtlingskindern

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Die Bewerbungsfrist für den Sterntaler, den Sächsischen Kinderschutzpreis, endet am 20. August. Der Sächsische Ausländerbeauftragte Geert Mackenroth und der Deutsche Kinderschutzbund Landesverband Sachsen e.V. würdigen mit diesem gemeinsamen Preis das besonders ehrenamtliche Engagement in der Arbeit mit Flüchtlingskindern. Angesprochen sind Initiativen, Schulklassen, Vereine, Projektgruppen oder Verbände mit Angeboten für Flüchtlingskinder.

Das prämierte Angebot oder die Arbeit muss im aktuellen Zeitraum 2016/2017 in Sachsen bestehen. Der Preis wird anlässlich des UN-Weltkindertages vergeben und ist mit 3.000 Euro dotiert.

Nutzen Sie unser einfaches Bewerbungsformular unter
http://kinderschutzbund-sachsen.de/umfrage/index.php/171786?lang=de

Übergangsregelung für das Programm „StarthilfePlus“ zur freiwilligen Rückkehr verlängert

Mit dem Programm „StarthilfePlus“ will die Bundesregierung einen finanziellen Anreiz zur freiwilligen Rückkehr schaffen. Das abgestufte System richtet sich besonders an diejenigen, deren Erfolgschancen im Asylverfahren sehr gering sind.

Das Programm enthält eine befristete Übergangsstufe (Stufe Ü), die sich an Personen richtet, die vor dem 1. Februar 2017 in Deutschland registriert wurden und die in der Regel vollziehbar ausreisepflichtig sind.

„StarthilfePlus“ wurde von Februar bis Juli 2017 bereits von mehr als 5.000 Personen in Anspruch genommen, davon über 70 Prozent in der Stufe Ü. Daher wird die Übergangsregelung nunmehr bis zum 31. Dezember 2017 verlängert.

Ab dem 1. August 2017 gilt, dass die Rückkehrer für eine Förderung in der verlängerten Stufe Ü vor dem 1. Februar 2017 in Deutschland registriert wurden und vor dem 1. August 2017 entweder vollziehbar ausreisepflichtig sind, eine Duldung besitzen oder einen Folge- oder Zweitantrag gestellt haben.

Eine weitere Verlängerung der Übergangsstufe ist nicht vorgesehen.

Der Antrag auf eine Ergänzungsförderung mit „StarthilfePlus“ kann bei jeder Rückkehrberatungsstelle gestellt werden.

Einzelheiten zu den Förderprogrammen sowie die Adressen der nächstgelegenen Rückkehrberatungsstellen sind abrufbar unter
www.returningfromgermany.de

EU-Kommission untersucht Grundlagen der legalen Migration

Die Europäische Kommission führt derzeit eine öffentliche Konsultation zu den Rechtsvorschriften der Europäischen Union über die legale Migration von Nicht-EU-Bürgern durch. Durch die Konsultation sollen Fakten, Erfahrungen, Daten und Stellungnahmen eingeholt werden. Diese sollen der Europäischen Kommission zur Bewertung des bestehenden EU-Rechtsrahmens für die legale Einreise und den rechtmäßigen Aufenthalt von Drittstaatsangehörigen in der EU dienen.

Insbesondere sollen folgende Zielgruppen bei der Befragung erreicht werden:

Nicht-EU-Bürger, die eine Zuwanderung in die EU in Betracht ziehen

Nicht-EU-Bürger, die in der EU wohnhaft sind oder waren

Arbeitgeber, Vertreter von Unternehmen sowie Unternehmen aus Drittstaaten, die planen, in der EU Dienstleistungen zu erbringen

Behörden

Nichtregierungsorganisationen, betroffene Bürger und andere.

Eine Teilnahme an der Konsultation ist noch bis zum 18. September 2017 möglich.

Weitere Informationen finden Sie unter http://www.bmi.bund.de/SharedDocs/Kurzmeldungen/DE/2017/07/legale-migration.html

Gesetz erweitert die Zuwanderungsmöglichkeiten von Führungskräften, Spezialisten und Forschern nach Deutschland

Am 1. August 2017 trat das Gesetz zur Umsetzung aufenthaltsrechtlicher Richtlinien der EU zur Arbeitsmigration in Kraft. Das Gesetz richtet sich zum einen an Arbeitnehmer, die innerhalb eines international tätigen Unternehmens nach Deutschland entsandt werden sollen.

Zugleich wird geregelt, wie Arbeitnehmer, die bereits in einem anderen EU-Mitgliedstaat für ihren Arbeitgeber tätig sind, für einen kurz- oder mittelfristigen Einsatz nach Deutschland transferiert werden können. Den Unternehmen wird damit eine flexible Personalplanung über die Grenzen hinweg ermöglicht.

Außerdem schafft das Gesetz auch für Forscher und Studierende neue Rechte.

Den Artikel zum neuen Gesetz finden Sie unter http://www.bmi.bund.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2017/07/gesetz-zur-umsetzung-aufenthaltsrechtlicher-richtlinien-arbeitsmigration.html

Anwendungshinweise des Bundesministeriums des Innern zum Gesetz können Sie einsehen unter
http://www.bmi.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/Themen/MigrationIntegration/arbeitshinweise-umsetzung-aufenhaltsrechtliche-richtlinien-zur-arbeitsmigration.html?nn=3314802

Mehrsprachige Checklisten der Verbraucherzentrale für Geflüchtete

Die Verbraucherzentrale hat mehrsprachige Checklisten zusammengestellt, die Geflüchteten dabei helfen sollen, im Verbraucheralltag zurechtzukommen. Checklisten gibt es unter anderem zu den Themen „Versicherungen“, „Mobilfunk“ oder „Filme, Musik, Computerspiele im Internet“. Alle Informationen sind auch in Englisch und Arabisch verfügbar. Zudem gibt es Videos zu verschiedenen Themen, wie „Bankkonto“ oder „Private Haftpflichtversicherung“.

Die Informationen der Verbraucherzentrale finden Sie unter
http://www.verbraucherzentrale.de/mehrsprachige-infos-fuer-fluechtlinge

Sachverständigenrat veröffentlicht Studie zum Einfluss von Lehrkräften auf die Bildungschancen von Migranten

Kinder und Jugendliche aus zugewanderten Familien haben im deutschen Bildungssystem weiterhin geringere Bildungschancen als jene ohne Migrationshintergrund. Eine Rolle spielen dabei auch die Lehrkräfte, denn diese haben einen großen Einfluss auf die Entwicklung der Lernerfolge ihrer Schüler.

Das Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung (BIM) an der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) und der Forschungsbereich beim Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR) haben dazu ein gemeinsames Forschungsprojekt durchgeführt.

Die jetzt veröffentlichte Studie „Vielfalt im Klassenzimmer. Wie Lehrkräfte gute Leistung fördern können“ hat die Bedeutung von Einstellungen und Erwartungen der Lehrkräfte für migrationsbezogene Ungleichheiten im Bildungssystem untersucht.

Ebenso werden Strategien aufgezeigt, wie die Leistungen von benachteiligten Schülerinnen und Schülern gezielt gefördert werden können.

Die Ergebnisse der Studie weisen darauf hin, dass Schulen ganzheitliche Konzepte für einen bewussten Umgang mit Vielfalt brauchen. Eine interkulturelle Lehrerbildung sowie eine Sensibilisierung für Stereotype können beispielsweise dazu beitragen, dass Benachteiligungen abgebaut werden. Die Studie finden Sie unter
https://www.svr-migration.de/publikationen/vielfalt-im-klassenzimmer/

Mehrsprachige Informationen für Geflüchtete vom Bundesamt

Um Schutzsuchende besser über den Ablauf des Asylverfahrens sowie ihre Rechte und Pflichten zu informieren, hat das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) unterschiedliche Informationsangebote entwickelt. Diese sind in mehreren Sprachen verfügbar.

Der neue Film „Informationen zum Asylverfahren. Ihre Rechte und Pflichten.“ mit zugehöriger Begleitbroschüre sowie ein Infoblatt zum Anhörungstermin ist aufrufbar unter
http://www.bamf.de/DE/Fluechtlingsschutz/InformationenFuerGefluechtete/informationen-fuer-gefluechtete-node.html