Newsletter Nr. 7 vom 17.02.2012

Mit Herz gesehen: Wie unsere Zukunft aussieht

Wer über die Zukunft spricht, nennt oft Trends, Zahlen, Statistiken. Aber wie kann unsere Zukunft ganz konkret aussehen? Neulich schrieb ich, dass die Bürgerinnen und Bürger mit Migrationshintergrund in weniger als 25 Jahren die Mehrheit in Deutschland ausmachen würden. Doch wie sieht das ganz konkret aus? Ist das eine Angstvorstellung? Ist das eine Hoffnung?

Vor einigen Tagen fuhr ich mit dem Frankfurter Zug von Dresden bis Leipzig. In Dresden war er noch ziemlich leer, und so sah ich, wie ein Großvater, seine Tochter und drei Enkelkinder mit einigen Koffern in den Zug einstiegen und zwei Vierersitze belegten. Sobald die Koffer abgesetzt waren, verabschiedete sich der Großvater in Türkisch von allen. Die Mutter wies ihre Kinder auf Türkisch an, sich in einer der Vierersitzgruppe „ordentlich“ hinzusetzen. Zumindest taten sie das. Sie selbst nahm die gegenüber liegenden Vierersitze.

Als erstes gab es etwas zu essen. Schließlich begannen sie eine lange Reise, ich vermute nach Frankfurt. Salat mit weißen Käsebrocken. Die drei Kinder waren ein Junge, etwa zehn, ein Mädchen, etwa acht und der Benjamin war etwa vier Jahre alt. Die beiden älteren trugen, wie die Mutter, eine Brille. Während sie mit der Mutter immer auf türkisch sprachen, unterhielten sie sich untereinander in perfektem Hochdeutsch. Die beiden älteren Geschwister holten bald jeder eine Kladde in Postkartengröße und ein paar Füllfederhalter heraus und begannen miteinander so etwas wie „Schiffe versenken“ zu spielen. Der Kleine spielte mit oder beschäftigte sich mit einem einfachen Computerspiel, in das er ab und zu seinen älteren Bruder mit einbezog.

Zwischendurch spielten die beiden Älteren mit ihrem kleinen Bruder Schreiben lernen. Sie zeigten ihm die Buchstaben M und A und brachten ihm langsam bei, das Wort MAMA zu erkennen und auszusprechen.

Die Mutter hatte inzwischen ihren Laptop ausgepackt und beschäftigte sich damit.

Am Aussehen der Kinder konnte man erkennen, dass der Vater ein Sachse sein könnte.

In genau dieser Familie erkannte ich das Bild der deutschen Zukunft in seiner besten Möglichkeit, eine Verbindung von Hiesigen und Migranten, nicht nur im Neben- sondern im Miteinander. Die Kinder sprachen fließend zwei Sprachen und waren im Deutschen perfekt. Sie bildeten sich spielend. Es war eine Freude, die vier zu beobachten.

Bevor ich ausstieg, dachte ich kurz darüber nach, ob ich der Mutter sagen sollte, dass sie auf ihre Kinder und ihre Erziehung stolz sein könne. Ich war dann aber doch zu schüchtern.

Wer diese Kinder mit offenem Herzen ansieht, der freut sich auf unsere Zukunft. Und er oder sie wird helfen wollen,  dass sie hier in Sachsen ein gleichberechtigtes Leben mit voller gesellschaftlicher Inklusion leben können. Sie sollen sich bei uns wohl fühlen, sich mit uns identifizieren.

Und dazu gehört natürlich, dass wir ihnen zeigen, dass sie zu uns gehören.

Diese Familie, diese Zukunft kommt auf uns zu. Öffnen wir ihnen unsere Arme.

Martin Gillo 

Menschenwürde messbar machen: „Heim-TÜV“ Faktor 4

Im Dezember 2011 haben wir unseren Bericht „Mitmenschen im Schatten: ‚Heim-TÜV‘ 2011 über das Leben in sächsischen Gemeinschaftsunterkünften“ veröffentlicht und alle sächsischen Unterkünfte nach einem Ampelsystem bewertet.

Dieser „Heim-TÜV“ prüft die menschenwürdige Unterbringung von Asylsuchenden im Freistaat Sachsen anhand von zehn Faktoren. Heute geht es um die

Frauen- und Familiengerechtigkeit

Grafik 2

Der überwiegende Teil der in Gemeinschaftsunterkünften untergebrachten Menschen sind junge Männer. Frauen und Familien dagegen sind immer in einer Minderzahl und nur vereinzelt anzutreffen. Frauen und Kinder sind in der Regel aufgrund ihrer körperlichen Konstitution den Männern unterlegen. Aus diesen beiden Gründen sind Frauen und Kinder in kasernenartigen Gemeinschaftsunterkünften besonders Konflikten und Übergriffen ausgesetzt und ausgeliefert. Dazu gehören Belästigungen und Bedrohungen aber auch körperliche Gewalt und Vergewaltigungen.

Traditionelle Zuständigkeiten in anderen Kulturen, haltgebende gesellschaftliche Strukturen, Aufgabenbereiche und Rollenverteilungen können in der ungewohnten Umgebung außer Kraft gesetzt werden und sind bei alleinlebenden Frauen weitestgehend nicht vorhanden. Das fördert ein Klima der Angst und der Verunsicherungen.

Die Möglichkeit sich untereinander auszutauschen und den Alltag sinngebend mit Gleichgesinnten zu gestalten oder über Probleme zu reden, besteht kaum. In gemeinschaftlich genutzten Räumen ohne Rückzugsmöglichkeit ist es fast unmöglich, die zwischenmenschlichen Kontakte aufzubauen und zu leben, die jeder Mensch benötigt.

Um Frauen und Familien in dieser Situation zu unterstützen und auf deren besonderes Schutz- und Sicherheitsbedürfnis einzugehen, ist es notwendig Rückzugsmöglichkeiten zu schaffen sowie Küchen- und Sanitärbereiche getrennt von denen der Männer einzurichten. Ideal ist eine abschließbare Wohneinheit mit Küche und Sanitärbereich für jede Familie.

Den Faktor Frauen- und Familiengerechtigkeit in Gemeinschaftsunterkünften haben wir deshalb entlang von zwei Fragen untersucht:

Sind Frauen und Familien in Wohneinheiten untergebracht?

Grün: Jede Familie lebt in getrennter Wohneinheit mit eigenem Sanitär- und Kochbereich. Gleiches gilt auch für mehrere zusammenlebende Frauen.
Rot: Frauen und Familien sind nicht in getrennten Wohneinheiten untergebracht. Die Räume gehen von einem kasernenartigen Flur ab. Es gibt weder einen eigenen Sanitär- noch Kochbereich.

Gibt es geschlechtlich getrennte und abschließbare Sanitäranlagen?

Grün: Für jede Familie gibt es eine eigene Sanitäranlage.

Rot: Es gibt keine oder nur nicht sicher abschließbare Sanitäranlagen.

In den von uns als grün eingestuften Heimen leben Frauen und Familien in räumlich getrennten Wohneinheiten, wodurch Straftaten gegen und Übergriffe auf Frauen und Familien vermieden werden. Dadurch entstehen weniger Konflikte zwischen Familien und alleinstehenden Männern. Kinder und Frauen sind somit bereits räumlich vor möglichen Übergriffen und Gewalt weitestgehend geschützt. Geschlechtlich getrennte oder sicher abschließbare Sanitäranlagen geben ein Mindestmaß an objektiver und subjektiver Sicherheit.

Qualifizierte Sozialarbeiter als Ansprechpartner können auf die spezifischen Belange von Frauen und Familien eingehen. Sie unterstützen Kinder und ihre Eltern im Zusammenleben im Heim und können bei Konflikten vorrausschauend eingreifen und rechtzeitig vermitteln. Ohne angemessene soziale Begleitung der Bewohner können physische, psychische und chronische Krankheiten leichter entstehen, die auf lange Sicht unser Gesundheitssystem belasten werden.

Die Heime sollen im Inneren genauso sicher sein, wie ihr Umfeld. Mit dem Einsatz von Wachpersonal wird die Sicherheit der Frauen und Familien weiterhin gefördert.

Die Mehrzahl der Flüchtlingsfamilien lebt bereits heute dezentral. Wo mehrere Menschen zusammenleben, kann das dezentrale Wohnen sogar kostengünstiger als eine Heimunterbringung sein. Wir ermutigen alle Verantwortlichen, diesen Weg weiterzugehen, bis alle Familien und Alleinerziehenden, die dazu in der Lage sind und das auch wollen, dezentral untergebracht sind.

Den gesamten Bericht können Sie im Internet bestellen oder online laden

www.offenes-sachsen.de.

Medienecho auf Matinee „Alle Deutschen werden Brüder“

Grafik 5

Wer ist „Einer von uns“? Wie wird ein Ausländer zu einem von uns Deutschen? Diese Fragen standen im Mittelpunkt der Sonntagsmatinee des Deutschen Hygiene Museums über Fragen von Migration, Integration und Identität.

Der sächsische Sender PSR berichtete in seiner Sendung „Themen die Sachsen bewegen“ am 12. Februar 2012 über die Matinee:

http://www.landtag.sachsen.de/de/integration_migration/service/6759.aspx

oder

http://www.radiopsr.de/1610478/shows/1611128/Sendungen.html

Projektabschluss und Titelverleihung „Unternehmen für Toleranz“ in Leipzig

Das Projekt „Unternehmen für Toleranz“ motiviert sächsische Wirtschaftsunternehmen durch Qualifizierung von Belegschaften zu einem nach innen und außen sichtbaren Engagement für demokratische Werte wie Vielfalt und Toleranz und gegen Diskriminierung und Fremdenfeindlichkeit am Arbeitsplatz. Unternehmenskultur soll gefördert, interkulturelle Kompetenz gestärkt und Zugängen für benachteiligte und sozial schwache Menschen sowie Migrant/innen geschaffen werden. Qualifiziert wurden die Belegschaften von zehn Unternehmen der Regionen Leipzig, Chemnitz, Erzgebirge und Dresden-Meißen aus den Branchen Metallindustrie, Verkehr, Bildung, Gastronomie, Energieversorgung, unternehmensnahe Dienstleistungen und Sicherheit. Mehr als 500 betrieblich Beschäftigte, vom Geschäftsführer bis zum Auszubildenden, nahmen an den Seminarreihen teil.

Der Arbeit und Leben Sachsen e.V. führte das Projekt zwischen 2009 und 2012 im Rahmen des vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales durchgeführten Bundesprogramms „XENOS - Integration und Vielfalt“ durch.

Die beteiligten Akteure und Unternehmen sowie Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Gewerkschaft und Gesellschaft werden in einer Abschlussveranstaltung am 23.02.2012 in Leipzig über die Bedeutung der Bildungsarbeit zur Stärkung sozialer und interkultureller Kompetenzen von Belegschaften in Unternehmen informiert.

Als Höhepunkt werden zwei Unternehmen, die sich durch ihre umfassende Mitwirkung in besonderem Maße qualifiziert haben, im Namen des Sächsischen Ausländerbeauftragten Prof. Dr. Martin Gillo und der Vorsitzenden des DGB Sachsen, Iris Kloppich, mit dem Titel „Unternehmen für Toleranz“ geehrt: Das solaris Förderzentrum für Jugend und Umwelt (solaris FZU) in Chemnitz und die Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB).

Solaris FZU führte im Projektverlauf umfassende Qualifizierungen der Belegschaft zu den Themen Kommunikation, Toleranz und interkulturelle Kompetenzen durch. 50 Beschäftigte gaben über eine Unterschriftenaktion ein öffentliches Bekenntnis für Integration und Vielfalt ab. Die Einrichtung stellt jährlich ca. 30 Praktikumsplätze für Schüler, Auszubildende, Studenten, sozial Benachteiligte und Menschen mit Migrationshintergrund bereit.

Die Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) haben im Projekt „SMILE“ 1.700 Mitarbeiter und 313 Schüler für mehr Toleranz und Vielfalt in öffentlichen Verkehrsmitteln qualifiziert. Sie treten öffentlichkeitswirksam für Toleranz und Vielfalt nach innen und außen ein. Das zeigt sich in Beiträgen der Mitarbeiterzeitung und Aktionstagen für besondere Zielgruppen. Die LVB stellen ein umfangreiches Portfolio an Praktikumsplätzen bereit, darunter internationale Austauschpraktikanten.

Arbeit und Leben Sachsen e.V. führt das Seminarangebot sowie die Titelvergabe „Unternehmen für Toleranz“ weiter. Er steht interessierten Unternehmen bei der Qualifizierung von Belegschaften in den Themengebieten Integration, Vielfalt und Toleranz zur Verfügung.

Weitere Informationen:

ARBEIT UND LEBEN Sachsen e.V.
Löhrstraße 17
04105 Leipzig

Telefon 0341 71005 10

Telefax 0341 71005 15

www.arbeitundleben.eu

IKW 2012: Herzlich Willkommen – wer immer Du bist

Zur Vorbereitungstagung der Interkulturellen Woche 2012 hatte der ökumenische Vorbereitungskreis für den 10. und 11. Februar nach Nürnberg eingeladen. Die organisatorische Vorbereitung der Woche im Herbst nahm dabei nur einen vergleichbar kleinen Raum ein. Die Tagung entwickelt sich zu einer wegweisenden Fachtagung, die besonders die christlich motivierten Einrichtungen, Verbände und Vereine anspricht. Anhand der zahlreichen Wortmeldungen nach den jeweiligen Statements war ersichtlich, dass sich das gesamte Spektrum der Engagierten von Gewerkschaftern, über muslimische Gruppen bis hin zu staatlichen Beauftragten beteiligte. Der fachliche Austausch stand im Vordergrund.

Das Leitthema der Woche ist bewusst naiv formuliert. Es plakatiert jedoch aus dem christlichen und humanitären Verständnis das Verhältnis zu allen Menschen, die nach Deutschland kommen oder bereits hier leben. Ergo keine Teilung in „nützliche“ und „schädliche“ Ausländer.

Die Tagung spiegelte in mehreren Vorträgen und Workshops alle brennenden Integrationsthemen wider. Von der Anerkennung von Qualifikationen, über die Ausbildungsbegleitung und die Rolle der Familien bis zum Umgang mit Schutzsuchenden. Hier spielte immer wieder die Vermeidung von Kettenduldungen und Lösungsmöglichkeiten für Illegale eine Rolle bei den Wortmeldungen.

Heinrich Alt, Vorstand Grundsicherung der Bundesagentur für Arbeit (BAA), stellte die Integrationsmaschine Arbeitsmarkt in den Focus seiner Ausführungen. Die BAA stelle sich den Anforderungen und fühle sich zunehmend nicht nur für eine Vermittlung, sondern besonders für Qualifizierung und ein Klima des Willkommens in der Pflicht. „Niemand Hochqualifiziertes steht mehr an unserer Grenze und will rein, weil es bei uns so schön kalt ist.“ so Alt. Gerade beim Zuzug von Qualifizierten sei ein negativer Saldo zu verzeichnen. Alt forderte eine Umkehr von Abwehrbegriffen zu Willkommensbegriffen und Handeln. Die BAA führe beispielsweise ausländische Qualifikationen der Bewerber nicht mehr als ungelernt, sondern ggf. als „noch nicht anerkannt“. Nur Arbeitsvermittlung reiche nicht mehr, sie müsse durch eine Willkommenskultur und das Recht auf Anerkennung ergänzt werden. Die Präsentation von Alt hat die Vorbereitungstagung auf ihrer Website bereit gestellt.

http://www.ekd.de/interkulturellewoche/images/Alt_10_2_2012__Praesentation.pdf

Manfred Schmidt, Präsident des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) stellte für dieses einen Paradigmenwechsel vor. Deutschland benötige Zuwanderung, um seinen demografischen Problemen zu begegnen. Nötig seien beispielweise 20 000 Zuwanderer järlich. Statt des einstigen Bedrohungsszenario von 2 Millionen EU-Arbeitern seien beispielswiese nur 37 000 polnische EU-Bürger in Deutschland zu verzeichnen. Das BAMF plane eine Arbeitsgruppe mit Ausländerbehörden um Rahmenbedingungen so zu verändern, dass diese zu Willkommensbehörden „umgestrickt“ werden. Eine weitere Arbeitsgruppe solle das Bild der Zuwanderer in der öffentlichen Wahrnehmung ändern. Das BAMF plane eine Zusammenarbeit mit den Landeszentralen für politische Bildung, mit den Trägern von Lehrerweiterbildungen und mit der Gruppe der Neuen Medienmacher.

Derzeit gleiche das BAMF durch seine Integrationskurse auch fehlende Integrationsbemühungen der letzten 30 Jahre aus. Nun müssen neue Wege gegangen werden, um neben den Fachkräften auch die Familien einzubinden, Integration nicht beliebig, sondern geplant verlaufen zu lassen und besonders Schulen und KITA´s zu befähigen.

Die Aufnahmegesellschaft steht jetzt in unserem Focus, so Schmidt. Geänderte Forderungen der Wirtschaft werde mit vermehrten Angeboten zum Erwerb der Sprachqualifikation B2 und C1 Rechnung getragen.

Ihm sei wichtig, dass die Regeldienste stärker in Anspruch genommen werden müssen. Migrantenanliegen seien kein Sonderthema des BAMF oder der Ausländerbehörden oder der Beratungsstellen mehr, sondern gliederten sich in den regulären Dienstleistungsbetrieb der Behörden ein. Wir müssen alle umdenken, so Schmidt, der vom Auditorium sehr positiv aufgenommen wurde. „Wir sind Exportweltmeister, wollen aber gedanklich mit dem Rest der Welt nichts zu tun haben.“ so Schmidt zum Abschluss und das müsse sich ändern.

Die Tagung kooperierte mit dem Bündnis für Demokratie und Toleranz der Bundeszentrale für politische Bildung, mit dem DGB-Bildungswerk Bund, dem diakonischen Werk Bayern, der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung Deutschlands und PRO ASYL.

Weitere Informationen unter www.interkulturellewoche.de

ProSiebenSat1 Media AG am 19. Februar mit „Tolerance Day“

Am Tolerance Day befassen sich zwei Spielfilme und eine Dokumentation mit den Gegensätzen in der Gesellschaft und dem Umgang damit. Am 18.02. um 20.15 Uhr steht „Invictus“ auf dem Programm. Regisseur Clint Eastwood zeigt, wie Nelson Mandela Sport als Versöhnungsmittel nutzte. Einen Tag später wird „Gran Torina“ vom gleichen Regisseur gezeigt. Auch hier geht es um Verständnis für fremde Kulturen. In der Dokumentation „Der große Toleranz-Test“ besucht Ulrich Crüwell „Menschen die anderes sind“ in Deutschland. Was sind deren Erfahrungen? (19.02.12 19.10 Uhr).

www.prosieben.de/tv/tolerance-day