Newsletter Nr. 1 vom 06.01.2012

Willkommen im neuen Jahr

Kennen Sie Ihre guten Vorsätze aus dem vergangenen Jahr noch? Wenn ja, ist das heutzutage schon einmal gut und doch für manche Zeitgenossen nicht selbstverständlich. Wer noch weiß, an was er sich selbst messen wollte, der ist auch in der Lage, Bilanz zu ziehen, das heraus zu filtern, was auch im neuen Jahr noch Engagement verdient und sich – vor allem - an dem tatsächlich Erreichten zu freuen.

Ich bin sicher, dass wir alle über viele Sachen froh sein können, die wir im Laufe des letzten Jahres in den Herzen und Köpfen der Menschen bewegen konnten. In Sachsen wächst eine Gesellschaft, die nicht nur Willkommen sagt, sondern Willkommen auf Dauer spürbar werden lässt. Das ermutigt und gibt Kraft und Schwung für das neue Jahr.

Die Willkommensgesellschaft mit Leben zu erfüllen bleibt unser Vorsatz für das neue Jahr. Sind Sie mit dabei?

Ihr Martin Gillo

Anhörungen und Beschlüsse zu Integration im Landesparlament

Der Sächsische Landtag hat das Protokoll der öffentlichen Anhörung von Sachverständigen im Innenausschuss veröffentlicht. Die Anhörung zum Gesetzesentwurf über die Bestellung von hauptamtlichen kommunalen Migrationsbeauftragten fand am 10. November 2011 statt. Die Beschlussempfehlung und der Bericht des Innenausschusses sind vom 12. Dezember 2011.

Die Dokumente sind in der Parlamentsdokumentation des Landtags im Internet einsehbar.

http://edas.landtag.sachsen.de/

Ausschussprotokoll APr 5/60240           

24. Sitzung Innenausschuss
APr IA 5/24 10.11.2011     

Beschlussempfehlung und Bericht des Innenausschuss vom 12. Dezember 2011.

Drucksache Drs 5/7662 zur zu Drs 5/5934
"Gesetz über die Bestellung von hauptamtlichen kommunalen Beauftragten für Fragen der Migrationsgesellschaft (Migrationsbeauftragte)"

Öffentliche Anhörung zum Integrationskonzept im Landtag

Am Montag, dem 9. Januar 2012, behandelt der Ausschuss für Soziales und Verbraucherschutz in öffentlicher Anhörung den Antrag der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN mit dem Titel „Mitarbeit der Migrantinnen und Migranten am Integrationskonzept ermöglichen – Integrationskonzept verabschieden“

Zeit: 10.00 Uhr

Ort: Sächsischer Landtag, Raum A 600

Drs 5/6061

Ausländerbeauftragte im Landkreis Bautzen wird hauptamtlich

Anna Piętak-Malinowska ist nach drei Jahren ehrenamtlichen Engagements mit Beginn des Jahres 2012 hauptamtlich angestellte Ausländerbeauftragte des Landkreises Bautzen. Die Teilanstellung ist vorerst auf zwei Jahre befristet.

Sprechzeiten:

Dienstagvormittag, Mittwoch und Donnerstag im Landratsamt Bautzen

Dienstagnachmittag in Kamenz,(Macherstr.55, Zi.187)

Landratsamt Bautzen

Ausländerbeauftragte des Landkreises

Anna Piętak-Malinowska

Besucheradresse

Bahnhofstr. 9

02625 Bautzen

Postadresse

Bahnhofstr. 9

02625 Bautzen

Telefon 03591 5251-87700

Telefax 03591 5250-87700

E-Mail auslaenderbeauftragte@lra-bautzen.de

www.landkreis-bautzen.de

Jahresauftakt des Ausländerrates Dresden

Zu seiner Jahresauftaktveranstaltung am 16. Januar 2012 lädt der Ausländerrat Dresden e.V. in das Goethe-Institut in Dresden ein. Das Thema der Podiumsdiskussion lautet „Menschen in Bewegung - Die Bedeutung von Migration“. Dabei möchten die Veranstalter den Blick auf Beweggründe und Einflüsse durch das Kommen und Gehen der Menschen in Geschichte und Gesellschaft weiten.

Kristina Pavlovic, Leiterin des Goethe-Instituts Dresden

Johann Michael Möller, Hörfunkdirektor des MDR

Prof. Dr. Winfried Müller, Inhaber des Lehrstuhls für Sächsische Landesgeschichte an der TU Dresden

Moderation: Sebastian Vogel, Vorsitzender des Ausländerrates Dresden. e.V.

16. Januar 2012 – 19.00 Uhr

Goethe-Institut Dresden

Königsbrücker Straße 84

01099 Dresden

Immer mehr Migranten gründen Firmen

Eine Studie im Auftrag des Bundeswirtschaftsministerium zufolge gründen immer mehr Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland ein eigenes Unternehmen.

Rund jeder dritte neue Gewerbebetrieb wird von einem Bürger ohne deutsche Staatsbürgerschaft angemeldet. Insgesamt gründeten ausländische Bürger im Jahr 2009 rund 130.000 neue Betriebe in Deutschland. Im Vergleich zu 2005 ist das ein Anstieg um etwa 25 Prozent. Dabei hat sich auch der Branchenschwerpunkt verändert. Ausländische Gründungen in Handel und Gastronomie gehen zurück, Gründungen im Dienstleistungssektor nehmen zu.

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie gab die Studie im Rahmen der Initiative "Gründerland Deutschland" bei dem Unternehmen „evers & jung“ in Auftrag.

Die Studie "Unternehmensgründungen von Migranten und Migrantinnen" kann auf der Internetseite des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie geladen werden.

http://www.bmwi.de/BMWi/Redaktion/PDF/Publikationen/migrantinnen-gruender,property=pdf,bereich=bmwi,sprache=de,rwb=true.pdf