Interkulturelle Woche in Sachsen - Ökumenischer Gottesdienst und zentrale Feier in Freiberg

Pressemitteilung 13/2011 vom 22.09.2011

Am 26. September 2011 finden in der Universitätsstadt Freiberg die zentralen Veranstaltungen zur Interkulturellen Woche in Sachsen statt. Veranstalter sind die sächsischen Kirchen, der Landkreis Mittelsachsen, die Stadt Freiberg und der Sächsische Ausländerbeauftragte. In ganz Sachsen laden Kommunen, Kirchen und Vereine zu einer Vielzahl von Veranstaltungen in den letzten beiden Septemberwochen ein.

Die zentralen Veranstaltungen der Interkulturelle Woche in Sachsen finden in diesem Jahr unter dem Motto „Zusammenhalten - Zukunft gewinnen“ in Freiberg statt. Der Landesbischof der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens, Jochen Bohl, der Superintendent der Ev.-Meth. Kirche ACK im Freistaat Sachsen, Friedbert Fröhlich, und der Bischof des Bistums Dresden-Meißen, Joachim Reinelt, laden zu einem Ökumenischen Gottesdienst ein. Dieser findet am 26. September um 17 Uhr im Dom St. Marien zu Freiberg, Untermarkt 1, statt. Predigen wird der Superintendent Christoph Noth.

Die landesweite Festveranstaltung der Interkulturellen Woche findet um 18.30 Uhr im Städtischen Festsaal, am Obermarkt 16 statt. Sie steht unter dem Motto „Willkommensgesellschaft - Es geht um uns“.

Der Freiberger Oberbürgermeister Bernd-Erwin Schramm präsentiert die Initiative „Wir sind Freiberg“ und deren Ergebnisse.

Anschließend stellen Dieter Steinert, zweiter Beigeordneter des Landkreises Mittelsachsen und Ilse Rose, die Ausländerbeauftragte, eine Initiative des Landkreises Mittelsachsen vor. David Greenlaw von der Firma GLOBALFOUNDRIES wird die Sicht eines ausländischen Wissenschaftlers einbringen. Abschließend spricht der Sächsische Ausländerbeauftragte, Prof. Dr. Martin Gillo, über die Chancen einer Willkommensgesellschaft.

„Ich freue mich über die vielen und unterschiedlichen Angebote und Veranstaltungen in ganz Sachsen. Sie zeigen, dass unsere Gesellschaft offen für die Begegnung mit Menschen aus anderen Kulturen ist. Und sie zeugen von viel Engagement: Miteinander und Füreinander.“, so Martin Gillo in Vorbereitung der Tage.

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