Sächsischer Integrationspreis 2013

Logo des Integrationspreises 2013

Logo des Integrationspreises 2013

Veranstaltung vom 10.06.2013 bis 31.12.2013

Zum fünften Mal schrieben die Sächsische Staatsministerin für Soziales und Verbraucherschutz und der Sächsische Ausländerbeauftragte den Sächsischen Integrationspreis aus. Sie wollen drei Projekte und Initiativen auszeichnen, die sich für Vielfalt und interkulturelle Öffnung einsetzen. Die Auszeichnung war am 29. November 2013 im Plenarsaal.

Preisträger Gruppenbild

Die Preisträger des Sächsischen Integrationspreises 2013 gemeinsam mit dem Landtagsvizepräsidenten, der Staatsministerin für Soziales und Verbraucherschutz und dem Sächsischen Ausländerbeauftragten

Die Gewinner 2013

Moderation

Luisa Wawrzinek und Alexander Budweg moderierten die Verleihung

Ausstellung I-Preis

Eine Ausstellung in der Lobby stellte alle Bewerber vor.

Werkstattbigband Dresden

Die Werkstattbigband Dresden sorgte für festliche Stimmung

Die Sächsische Staatsministerin für Soziales und Verbraucherschutz, Christine Clauß, und der Sächsische Ausländerbeauftrage, Professor Martin Gillo, ehrten gemeinsam folgende Initiativen:

  • Stadt Zwickau: Interkulturelle Öffnung und Integration durch pädagogisch-erzieherische Tätigkeit einer afghanischen Migrantin
  • Faninitiative 1953international Dresden & AG Asylsuchende Pirna: Am Ball bleiben – Dynamofans laden Flüchtlinge ins Stadion ein
  • Mütterzentrum e.V. Leipzig: Interkulturelles Familienzentrum „Familien stärken – Vielfalt erleben – gemeinsam wachsen“

Der diesjährige Preis sollte das Engagement für die interkulturelle Öffnung der sächsischen Gesellschaft in den Mittelpunkt rücken.Martin Gillo sagte zur Veranstaltung: „Die Preisträger zeigen, dass interkulturelle Öffnung weder Luxus noch Zauberwerk ist. Sie beginnt, wenn wir wahrnehmen, dass unsere Gesellschaft kulturell vielfältig ist. Sie geht weiter, wenn wir Organisationen so verändern, dass sie mit dieser Vielfalt besser umgehen können. Und sie wird normal, wenn sich die Vielfalt der Bevölkerung auch in den Organisationen, Unternehmen und Verwaltungen widerspiegelt. Deshalb danke ich allen Bewerberinnen und Bewerbern um den Integrationspreis 2013, dass sie diese Normalität aus der Mitte der Gesellschaft heraus gestalten.“

Die Ehrung fand im Rahmen einer Feierstunde unter der Schirmherrschaft des Landtagspräsidenten Matthias Rößler im Landtag statt. Mit einem Internationalem Cafe begann die Preisverleihung am 29. November in der Lobby des Plenarsaals. Um 17 Uhr eröffnete die Werkstatt Bigband Dresden die Feierstunde. Eine achtköpfige Jury hatte die Preisträger aus 24 Bewerbern ausgewählt und sich zusätzlich für einen Sonderpreis entschieden. Die Jury legte bei ihrer Auswahl einen besonderen Fokus auf solche Ansätze, mit denen Organisationen auf die kulturelle Vielfalt in der Gesellschaft reagieren, damit die Mehrheitsgesellschaft sensibilisieren und Zugangsbarrieren für Zuwanderer abbauen helfen.

Bei der Entscheidung zum Sonderpreis hob die Jury bei ihrer Entscheidung das besondere ehrenamtliche Engagement zweier Kandidaten hervor und empfahl, zwei Sonderpreise zu vergeben. Dieser Empfehlung folgte der Sächsische Ausländerbeauftrage und stiftete einen weiteren Sonderpreis. Die Sonderpreise gingen an Gerd Klenk aus Leipzig und die Dresdnerin In Am Sayad Mahmood.

Bewerber um den Integrationspreis 2013

Folgende Projekte, Vereine und Unternehmen bewarben sich:
Projekt – Bewerber – Ort
Kurzbeschreibung - Ansprechpartner

Hallo Nachbar – Interkulturelles Nachbarschaftsfest im Rahmen der bundesweiten interkulturellen Wochen - Das Zusammenleben e.V. Freital - Freital
selbstorganisierte Integrationshilfe für Migranten mit den Kernbereichen Soziales, Kultur und Sport; Unterstützung aller Hilfesuchenden bei Alltagsproblemen und die Selbstorganisation; Teilnahme an verschiedenen sportlichen Veranstaltungen und kulturellen Events - Tatjana Jurk

Toleranz leben -- AWO Sonnenstein gemeinnützige GmbH - Dresden
gemeinwesensorientiertes Projekt der AWO Sonnenstein GmbH, will mit bildungspolitischen Angeboten für breite Gruppen der Zuwanderungsbevölkerung in Dresden demokratische Werte und die Kultur der Anerkennung stärken - Hang Thanh Phung, Malgorzata Büttner

Zusammenleben e.V. –Zusammenleben e.V. – Torgau
der Verein richtet sich an unterschiedliche Interessengruppen und Altersgruppen, bietet künstlerische Tanz- und Theatergruppen, moderne Tänze, kleine Sportgruppe - Valentina Serjakow

Interkulturelle Öffnung und Integration durch pädagogisch-erzieherische Tätigkeit einer afghanischen Migrantin - Stadtverwaltung Zwickau – Zwickau
Modellprojekt zur gezielten Begleitung von Kindern mit Migrationshintergrund in den Kitas „Stadtstrolche“, „Kinderinsel Hegelstraße“ und „Krümelkiste“ durch Einstellung von Personal mit Migrationshintergrund, baut Brücken zwischen Kindern mit und ohne Migrationshintergrund, ihren Eltern und dem Kita-Team - Dr. Pia Findeiß (OB´in)

Heart & Art: „International Women“ im Campusbüro Uni mit Kind der TU Dresden - Technische Universität Dresden - Dresden
regelmäßiger Treff von internationalen Wissenschaftlerinnen oder Frauen von Wissenschaftlern, kreative Angebote und Sprachpraxis, trägt zu weltoffenen Dresden und „Willkommensgesellschaft Sachsen“ bei - Gabriele Feyler

Vektor e.V - Vektor e.V. - Leipzig
das gemeinnützige Bildungs- und Kulturzentrum „Vektor“ e.V. steht für Integration der deutschen und russischen Kultur; aktive Unterstützung für Mitbürger der ehemaligen Sowjetunion bei der Eingliederung in die deutsche Gesellschaft - Vera und Konstantin Ermisch

Deutsch-Polnische Folklore-Tanzgruppe für Kinder - Deutsch-Polnischer Verein Zwickau e.V. - Zwickau
die Folkloretanzgruppe ist ein Teil der Vereinsarbeit des „Deutsch-Polnischen Vereines Zwickau e.V.“, Vereinsziel ist es, den Dialog zwischen Deutschen und Polen zu fördern - Justyna Quilitzsch

Stark für Kinder – Väter in interkulturellen Familien - Verband binationaler Familien und Partnerschaften e.V. - Leipzig
Ziel des Projektes ist eine bessere Wahrnehmung von Erziehungsaufgaben durch Väter mit Migrationshintergrund und damit eine bessere Unterstützung der Kinder - Özcan Karadeniz

Lichtensteiner Modell - Daetz-Stiftung - Lichtenstein
seit über 15 Jahren realisiert die Daetz-Stiftung Projekte, um Verständnis für die Lebensweisen der Menschen aus anderen Kulturkreisen zu wecken - Peter Daetz

Mein Gott, dein Gott, kein Gott – Die Vielfalt der Religionen on Tour - Zentrum für Europäische und Orientalische Kultur e.V. - Leipzig
die interaktive Wanderausstellung „Mein Gott, dein Gott, kein Gott!" lädt Kinder und Erwachsene ein, die religiöse Vielfalt vor Ort zu entdecken und sich mit Fragen zur eigenen Identität und Zugehörigkeit auseinander zu setzen - Jule Wagner, Rudaba Badakhshi -

Angekommen in Dresden – Beispiele erfolgreicher Integration von Ausländern - Gesprächskreis ALTERnative - Dresden
„Angekommen in Dresden“ ist Projekt, Ausstellung und Dokumentation zugleich: Es enthält Porträts von Ausländern und beruht auf Interviews mit ihnen, würdigt das Gesicht des Ausländers - Dr. Hans-Dietrich Reiche, Jürgen Müller

Integrationsmessen in Chemnitz - Vorbereitungskreis der Integrationsmessen in Chemnitz - Chemnitz
seit 2012 veranstalten das Sozialamt der Stadt Chemnitz und DC DuvierConsult GmbH gemeinsam mit weiteren Partnern Integrationsmessen in Chemnitz, Angebot für Mitbürger mit ausländischen Wurzeln aus Chemnitz und Umgebung, die Zugang zum Arbeitsmarkt suchen und ausländische Studenten - Dr. Jesko Vogel - DC DuvierConsult GmbH

Wir gehören zu einem lebendigen Gemeinwesen - Landesverband Integrationsnetzwerk Sachsen e.V. - Freital
organisierte im Juni den „Sächsischen Migrationsgipfel 2013", der Erfahrungen und Bedürfnisse ermittelte, gemeinsame Tagung von Landesverband "Integrationsnetzwerk Sachsen e. V." mit dem Sächsischen Migrantenbeirat und Kooperationspartnern (Kulturbüro Sachsen e. V., Ausländerrat Dresden e. V.) im Rahmen des Projektes "Zusammen sind wir stärker" - Tatjana Jurk

Initiativenkonferenz „Asyl in Sachsen“ - Kulturbüro Sachsen e.V. - Dresden
mit dem Projekte soll die Arbeit von ehrenamtlichen Initiativen im Bereich Asyl unterstützt und professionalisiert werden; Austausch, Vernetzung und Erfahrungstransfer soll ermöglicht werden, stärkere Zusammenarbeit zwischen Hauptamtlichen und Ehrenamtlichen - Kulturbüro Sachsen e.V. und Sächsischer Flüchtlingsrat e.V.

Am Ball bleiben – Dynamofans laden Fluchtlinge ins Stadion ein - „1953international“ und AG Asylsuchende – Pirna
Vereine ermöglichen Asylsuchenden den gemeinschaftlichen Besuch von Heimspielen der SG Dynamo Dresden und organisieren die Teilnahme an Trainingslagern für Kinder mit Migrationshintergrund, klären im Stadion zur Situation von Migranten auf und sensibilisieren - c/o Kulturbüro Sachsen e.V.

Mitten in Europa – Ausbildungsinitiative Kosovo - Arbeiter-Samariter-Bund Ortsverband Neustadt/Sa. e.V. - Neustadt/Sa.
seit 2009 werden jedes Jahr drei Schüler als Auszeichnung für hohes schulisches und soziales Engagement für eine Woche nach Deutschland eingeladen, seit 2012 gibt es Ausbildungsangebote mit Probepraktikum in der Pflege, drei Azubis werden Wohnraum und Ausbildung ermöglicht - Alexander Penther

Schwimmkurs des Interkulturellen Frauentreffs - Ausländerrat Dresden e.V. - Dresden
der Schwimmkurs für Migrantinnen ist ein Projekt des Interkulturellen Frauentreffs des Ausländerrates Dresden e.V., Stärkung des Selbstwertes und Partizipation am gesellschaftlichen Leben, die Angebote des Interkulturellen Frauentreffs richten sich an Frauen ohne und mit Migrationshintergrund aus der Stadt Dresden - Olga Sperling

Das Fest der Kulturen … geht auf Weltreise - Ausländerbeirat der Stadt Zittau - Zittau
veranstaltet in diesem Jahr das „Fest der Kulturen“ und schickte die Besucher auf eine Weltreise der besonderen Art, zu Kulturen in 20 Ländern aus fünf Kontinenten konnten sich die Besucher informativ, medial, spielerisch, kulturell und kulinarisch informieren - Jan Lange

DREBERIS - Dreberis GmbH - Dresden
Unternehmen berät strategisch und ökonomisch internationale Investoren, öffentlichen Einrichtungen sowie kleinen und mittelständischen Unternehmen bei grenzübergreifenden Projekte vorrangig auf den mittel- und osteuropäischen Märkten, internationales Team, legt Wert auf die Bewältigung von Mentalitätsunterschieden - Markus Reichel

Ich reiche dir meine Hand – Vorbereitung der Multiplikatoren für die Alltagsbegleitung von Senioren - Hoffnung-Nadeshda e.V. - Freiberg
Grundqualifizierung der Betreuer für die Alltagsbetreuung, Unterstützung von Senioren im Alltag und Freizeit; soziale Schule für Spätaussiedler, schafft Verbindungen zwischen Senioren – Hoffnung-Nadeshda e.V.

Interkulturelles Familienzentrum: „Familien starken – Vielfalt erleben – gemeinsam wachsen“ - Mütterzentrum e.V. - Leipzig
Projekt fördert die alltagsnahe Inklusion von Familien mit und ohne Migrationserfahrung, niederschwellige Angebote, interkulturelle Öffnung von Familienzentren, zielt auf wechselseitige Akzeptanz und Nutzung aller Kompetenzen zur positiven Bereicherung - Stefanie Ackermann, Franziska El-Makhloufi

Integrationsbegleiter bei „MITTENDRIN – gemeinsam mit viel Herz“- ZENTRUM NEUE ARBEIT – Mittleres Erzgebirge e.V. - Zschopau
im Projekt sollen Integrationsbegleiter helfen, bestehende Probleme bei der Integration und bei der interkulturellen Öffnung zu verbessern, Spätaussiedler und Migranten sollen in ihren Ressourcen bestärkt werden und sich für eine neue soziale Identität öffnen – Prof. Dr. H. Enderlein, Annelie Kunz

Sprache ist Brücke - Lichtpunkt e.V. - Freiberg
das Projekt richtet sich an Freiberger und „Umländer“ sowie ausländische Studierende und Doktoranden der TU Bergakademie, Studienerfolge sollen erhöht und die Integration der Studierenden in Freiberg verbessert werden; Abbau von Berührungsängsten auf beiden Seiten, fünfteiliges Programm mit Sprachtutoren, Sprachpaten, Märchenlesen, Sprachtandem und ausländischen Referenten - Kirsten Hutte

Beschäftigung von Arbeitnehmern und Praktikanten mit Migrationshintergrund - Lensspirit Kontaktlinsen-Versand - Leipzig
das Unternehmen organisiert regelmäßig Firmenführungen für Migranten, es bietet Praktikumsplätze und Schulungen an und erleichtert den Zugang zu Arbeit, unterstützt sprachliche und fachliche Weiterentwicklung - Swetlana Reiche

Der Sächsische Integrationspreis 2013 “Willkommensgesellschaft Sachsen: Chancen durch Vielfalt”

Christine Clauß & Martin Gillo

Christine Clauß & Martin Gillo

In Sachsen leben Menschen aus 170 Nationen. Diese Vielfalt ist ein großes Potenzial für unsere Gesellschaft, und wir alle sind gefordert, diese Vielfalt konstruktiv zu gestalten.

Woran denken wir dabei? Wir denken an den Sportverein, in dem der indische Trainer eine Kricketmannschaft aufbaut oder an Freiwilligenorganisationen wie das Technische Hilfswerk oder das Deutsche Rote Kreuz, die ganz bewusst um Zuwanderer werben. Wir denken an das mittelständische sächsische Unternehmen, für das eine internationale Belegschaft zum Selbstverständnis gehört. Wir denken an den Ortsrat, der die ungarische Ärztin, die die Landarztpraxis übernimmt, aktiv in der Mitte seiner Gemeinde willkommen heißt. Wir denken an die Schule, die interkulturelle Schulsozialarbeit anbietet und an die Kita, in der Feste aus vielen Ländern und Kulturen gemeinsam gefeiert werden.

Mit unserem fünften Sächsischen Integrationspreis wollen wir Menschen und Organisationen in den Mittelpunkt rücken, die sich mit Herz und Verstand ganz praktisch für die interkulturelle Öffnung unserer Gesellschaft einsetzen.

„Willkommensgesellschaft Sachsen: Chancen durch Vielfalt“ – unter diesem Motto freuen wir uns auf Bewerbungen von Unternehmen, Organisationen, Vereinen, Verwaltungen, aber auch Einzelpersonen mit und ohne Migrationshintergrund.

Zum ersten Mal möchten wir in diesem Jahr auch eine Einzelperson auszeichnen, die sich seit langem für ein offenes und vielfältiges Miteinander in Sachsen einsetzt. Ihnen fällt sofort jemand ein? Wir freuen uns auf Ihren Vorschlag!

Machen Sie deshalb mit beim Integrationspreis 2013. Wir sind neugierig auf Ihre Ideen und Aktivitäten.
Nutzen Sie den Integrationspreis 2013 auch als Chance, Ihre Initiativen und Ideen in Sachsen bekannter zu machen. Wir unterstützen Sie dabei!

Christine Clauß
Sächsische Staatsministerin für Soziales und Verbraucherschutz

Prof. Dr. Martin Gillo
Sächsischer Ausländerbeauftragter

Was wird ausgezeichnet?

Der fünfte Sächsische Integrationspreis steht unter dem Motto „Willkommensgesellschaft Sachsen: Chancen durch Vielfalt”. Wir zeichnen in diesem Jahr drei Projekte und Initiativen aus, die sich für Vielfalt und interkulturelle Öffnung einsetzen. Der Sonderpreis des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Verbraucherschutz geht dieses Jahr an eine engagierte Einzelperson, die sich seit langem für ein offenes und vielfältiges Miteinander in Sachsen einsetzt.

Wer kann teilnehmen?

Bewerben können sich Einzelpersonen und Organisationen aus Sachsen. Die Initiative oder das Projekt, auf das sich die Bewerbung bezieht, sollte aktuell sein (2012/2013). Die Kandidaten für den Sonderpreis für langjähriges Engagement sollen von Dritten vorgeschlagen werden.

Was kann man gewinnen?

Für den Sächsischen Integrationspreis stehen insgesamt 6.000 Euro zur Verfügung. Er wird auf vier Preise zu je 1.500 Euro verteilt.

Wer trifft die Entscheidung?

Die Gewinner werden von einer Jury ausgewählt, deren Mitglieder verschiedene Perspektiven in die Beurteilung einbringen. Den Vorsitz führen die Sächsische Staatsministerin für Soziales und Verbraucherschutz und der Sächsische Ausländerbeauftragte gemeinsam. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Wann und wo werden die Gewinner ausgezeichnet?

Die vier Preisträger werden am 29. November 2013 im Plenarsaal des Sächsischen Landtags ausgezeichnet. Zur Preisverleihung sind alle Bewerber herzlich eingeladen.
Die Veranstaltung steht unter der Schirmherrschaft des Landtagspräsidenten Dr. Matthias Rößler.

Welche Vorteile haben Sie außerdem von einer Teilnahme?

Wir machen Ihre Initiative bekannt. Der Wettbewerb wird mit professioneller Öffentlichkeitsarbeit begleitet. Die Projekte werden in einer Broschüre und in einer Ausstellung dokumentiert. Zur Preisverleihung laden wir andere Initiativen und Multiplikatoren ein. Wir vermitteln Pressekontakte und sorgen für die Bekanntmachung auch im Internet.

Wie können Sie sich bewerben?

Bitte schicken Sie uns Ihre Bewerbung bis zum Einsendeschluss am 9. September 2013. Sie soll neben den ausgefüllten Formularen eine maximal dreiseitige Beschreibung der Initiative enthalten. Die Bewerbungsformulare finden Sie unter www.soziales.sachsen.de/Integrationspreis.html und www.offenes-sachsen.de.

Bitte senden Sie Ihre Bewerbung per Post an:

Der Sächsische Ausländerbeauftragte
Bernhard-von-Lindenau-Platz 1
01067 Dresden
Kennwort: „Integrationspreis – Bitte nicht öffnen“

Ihre Fragen beantworten wir gern. Bitte wenden Sie sich an:
E-Mail: integrationspreis@slt.sachsen.de
Telefon: 0351 493 5171

Was brauchen wir außerdem?

Wir wollen der Öffentlichkeit zeigen, was Sie leisten. Deshalb schicken Sie uns bitte für unsere Öffentlichkeitsarbeit eine kurze Beschreibung Ihrer Initiative (maximal 2000 Zeichen) und ein druckfähiges Foto (300 dpi), welche wir veröffentlichen dürfen. Bitte bis zum 9. September 2013 per E-Mail an integrationspreis@slt.sachsen.de.