Kommunale Ausländer- und Integrationsbeauftragte (KAIB)

Integration braucht ein starkes Netzwerk! Die Erfahrungen und das Engagement der Kommunalen Ausländer- und Integrationsbeauftragten sind ein wesentlicher Teil dieses Netzwerks und eine wichtige Basis der erfolgreichen Migrations- und Integrationsarbeit in Sachsen.

Der Ausländerbeauftragte arbeitet deshalb eng mit den kommunalen Ausländer- und Integrationsbeauftragten zusammen. So kann er die regionale Arbeit unterstützen und zentral vernetzen. Dazu finden mehrmals jährlich Workshops, Schulungen und Fachtagungen statt. Ein wichtiges Anliegen der Netzwerkarbeit ist der schnelle Austausch von Informationen und die rasche Weitergabe von erfolgreichen Arbeitsansätzen.

KAIB - Treffen am 29. Mai 2017

Bitte Termin vormerken - eine Einladung ergeht rechtzeitig.

KAIB-Treffen 28. November 2016: FIM, Islam und Heim-TÜV

Schwerpunkte des Austausches waren Flüchtlingsintegrationsmaßnahmen (FIM), die Weiterentwicklung des „Heim-TÜV“ und dessen aktueller Stand. Ausführlich wurden die kommunalen Beauftragten über die Situation von Muslimen in Sachsen unterrichtet sowie über die Abgrenzung von Islam und Islamismus informiert. Die gegenseitige Information zur Arbeit in den Landkreisen  und Städten beschloss das Treffen.

KAIB-Treffen 23. Mai 2016: Neue Verfahren bei BAMF und Jobcenter

Auf ihrer Frühjahrstagung wurden die Beauftragten über die neuen Verfahren beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge informiert. Die Vorstellung erfolgte am Modellprojekt Dresden. Weitere Themen waren der Übergang ins Jobcentersystem und die damit verbundenen Übergangs- und Umzugsszenarien. In der offenen Diskussion dominierten der Zu- und Fortzug von Flüchtlingen,  Bindungsstrategien, das Ehrenamt und dessen Attraktivitätssteigerung. Die Geschäftsstelle informierte außerdem über aktuelle rechtliche Änderungen und gab einen Ausblick zu gesetzlichen Entwicklungen.

KAIB-Treffen am 2. November 2015: Spracherwerb und Flüchtlingskoordination

Im Fokus des dritten KAIB-Treffens im Jahr 2015 standen die Themen Spracherwerb und Flüchtlingskoordination. Sebastian Vogel, Leiter des Geschäftsbereichs Gleichstellung und Integration beim Sächsischen Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz, stellte dabei die aktuellen Zielsetzungen und Ideen zur Förderung des Spracherwerbs von Flüchtlingen vor.
Eingeladen waren zudem Noemi Driemel und Nagy Hussein, die seit Juni 2015 für die Flüchtlingskoordination der Stadt Radebeul zuständig sind. Sie gaben einen interessanten Einblick in ihr Tätigkeitsfeld und die Herausforderungen in der Praxis der Flüchtlingsarbeit. Dabei stand unter anderem die Koordination der Ehrenamtlichen im Blickpunkt.
Aufgrund der zahlreichen aktuellen gesetzlichen Neuregelungen im Bereich Integration und Asyl stand dieser Punkt ebenfalls auf der Tagesordnung. Zudem tauschten sich Geert Mackenroth und die kommunalen Ausländer- und Integrationsbeauftragte über aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen in Sachsen sowie in den Landkreisen, den Kreisfreien Städten aus.

KAIB-Treffen am 29. Juni 2015: QMS-Unterbringung und Flüchtlings-APP

Geert Mackenroth stellte die aktuellen Ergebnisse des Lenkungsauschusses und des Migrationsgipfels vor und ging auf die beabsichtigten Förderungen für integrative Maßnahmen ein. Die siebzehn Beauftragten stellten im Anschluss die Situation in ihrem Verantwortungsbereich vor. Daran schloss sich eine Präsentation der Geschäftsstelle des Sächsischen Ausländerbeauftragten an, in der die Ziele des erweiterten Heim-TÜV dargestellt wurden. Er soll zu einem Qualitätsmanagmentsystem ausgebaut werden.

Viola Klein, Geschäftsführerin Saxonia Systems AG, stellte den Stand der aktuelllen Entwicklung einer mobilen App für Flüchtlinge vor. Damit soll eine skalierbare Plattform für Hilfsangebote und -bedarfe geschaffen werden.

KAIB-Treffen am 25. März 2015: Vernetzung in den Regionen und Übergang in Jobcenter

Hauptthema des ersten Treffens in der neuen Amtszeit war die regionale Vernetzung. Nach den Berichten aus den einzelnen Regionen stellte Dr. Thomas Voigt vom Landratsamt Leipzig Land die Zusammenarbeit in diesem Landkreis vor. Daran schloss sich ein gemeinsamer Austausch zu den regionalen Vernetzungsstrukturen  an. Gemeinsam fassten die Beauftragten zusammen:

Vernetzung muss zwischen Migranten untereinander, behörderintern, fachlich und räumlich sowie projekt- und anlassbezogen erfolgen. In Behörden sind interne Clearingstellen von Vorteil. Die Vernetzung muss korrdiniert werden.

Bedarf gibt es bei der Förderung des Übergangs in die Verantwortung von Jobcentern. Zudem sollen die Beiräte der  Jobcenter für eine bessere Begleitung des Übergangs in das Jobcentersystem eingebunden werden. In Behördern muss der Gedanke vernetzten Arbeitens gefördert werden. Die KAIB empfehlen, die Formulare der Ausländerbehörden bundesweit übersetzen zu lassen. Ein einheitlicher Umgang muss bei den noch unterschiedlichen Vorgehen beim Datenschutzes der Sozialdaten von Migranten in den Kommunen angestrebt werden.  Letztlich soll ein Infoblatt für den Übergang auch für Paten erstellt werden.

KAIB-Treffen am 14. Oktober 2013: Sozialarbeit und Kommunikation bei der Unterbringung angesichts steigender Zahlen

Steigende Asylbewerberzahlen und die damit verbundenen aktuellen Herausforderungen in den Kommunen standen im Mittelpunkt des Herbsttreffens der Kommunalen Ausländer- und Integrationsbeauftragten.
Zentrales Thema war der Kommunikationsprozess, mit dem die Aufnahme von Flüchtlingen in die Kommunen begleitet werden muss. Der Direktor der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung, Frank Richter, berichtete im Rahmen des Projektes „Kommune im Dialog“ über den derzeit laufenden Prozess bei der Neuerrichtung eines Asylbewerberheims im Raum Riesa. Albrecht Engelmann vom Unterausschuss Migration der LIGA der Freien Wohlfahrtspflege stellte ein Konzept zur Sozialen Arbeit mit Flüchtlingen vor. Ziel der LIGA sei es, einen Qualitätsrahmen für diese Arbeit zu schaffen.

Schwerpunktthema schulische Integration und Bildung

Hauptthema der Diskussion und des Vortrages beim Treffens am 1. Juli war die Bildungssituation von Migrantinnen und Migranten in Sachsen. Gabriele Weber vom Sächsischen Staatsministerium für Kultus stellte die Eckpunkte des Konzeptes zur schulischen Integration von Schülerinnen und Schülern mit Migrationshintergrund vor und beantwortete aktuelle Fragen der Beauftragten.

In der Diskussion wurde die Bedeutung einer guten und strukturierten Zusammenarbeit der Ausländer- und Integrationsbeauftragten mit den relevanten Bildungsakteuren vor Ort herausgestellt. Als gute Beispiele wurden unter anderem der Vogtlandkreis und die Stadt Leipzig identifiziert.

Gabriele Weber stellte dar, dass die Kooperation vor Ort auch für die Bildungsbehörden z.B. in Bezug auf die Planung von Klassengrößen sehr hilfreich sei. Sie warb darum, die vorhandenen guten Strukturen für die schulische Integration im Interesse der Kinder und Jugendlichen mit einer guten Zusammenarbeit optimal auszunutzen.

Im Rahmen des Treffen der Kommunalen Ausländer- und Integrationsbeauftragten Sachsens konnte der Sächsische Ausländerbeauftragte zwei neue Ausländerbeauftragte in der Runde begrüßen:

Annett Schrenk ist die Nachfolgerin von Ilse Rose im Landkreis Mittelsachsen. Sie arbeitet hauptamtlich als Ausländerbeauftragte und ist gleichzeitig Gleichstellungs- und Frauenbeauftragte.

Abdulhamid Othman ist neuer ehrenamtlicher Ausländerbeauftragter im Landkreis Leipziger Land. Er arbeitet gemeinsam mit der hauptamtlichen Ausländerbeauftragten Gülnur Kunadt, die für den Altkreis Muldentalkreis zuständig ist.

Vorstellung von Integrationskonzepten und Willkommensinitiativen

Am 11. März 2013 fand im Anschluss an die Pressekonferenz des Sächsischen Ausländerbeauftragten das Vernetzungstreffen der kommunalen Ausländer- und Integrationsbeauftragten (KAIB) im Sächsischen Landtag statt. Die Kommunen berichteten von ihren Plänen für 2013, die sich von der Umsetzung der Integrationskonzepte bis zur Einrichtung von Welcome-Centern erstrecken. Der neu in das Amt gewechselte Referatsleiter im Sächsischen Innenministerium, Reinhard Boos, stellte sich vor. Er leitet das Referat 24, Ausländerangelegenheiten und Staatsangehörigkeit, das sich in die drei Aufgabenbereiche Zugewinn, Humanität und Sicherheit teilt.

Boos berichtete über das Projekt Akzess, welches gute Erfolge zeige. So würde in rund 90 Prozent der Fälle eine Aufenthaltserlaubnis innerhalb von vier Wochen erteilt.  Die Zielgruppe von Akzess soll um Studierende erweitert werden. Ein flächendeckendes Angebot von Akzess sei zwar möglich, seitens der Landkreise jedoch nicht die notwendigen Fallzahlen zu verzeichnen.

Prof. Dr. Martin Gillo betonte, dass es noch immer eine Finanzierungslücke für die qualifizierte soziale Begleitung von Flüchtlingen gibt. Abschließend wurden die Ziele des Sächsischen Ausländerbeauftragten für das Jahr 2013 vorgestellt: Der „Heim-TÜV“ wird fortgesetzt und erweitert. Die Geschäftsstelle begleitet die Umsetzung des Sächsischen Berufsqualifikationsfeststellungsgesetzes (SächsBQFG) und will die interkulturelle Öffnung in Verwaltung und Politik voranbringen.

Sozialministerium stellt Zuwanderungs- und Integrationskonzept zur Diskussion

Am 25. April 2012, tagten die kommunalen Ausländer- und Integrationsbeauftragten (KAIB) im Sächsischen Landtag und tauschten sich über laufende Aktivitäten und geplante Projekte aus. Im Mittelpunkt des Treffens stand das Sächsische Zuwanderungs- und Integrationskonzept (ZIK). Es wurde von der Abteilungsleiterin Regina Kraushaar und dem Referatsleiter Karl Bey vom Sächsischen Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz (SMS) vorgestellt. Frau Kraushaar ging dabei besonders auf die Implikationen des Konzeptes für die Arbeit der kommunalen Ausländer- und Integrationsbeauftragten ein.

In diesem Zusammenhang betonte sie, die Staatsregierung begrüße die Ausweitung der Hauptamtlichkeit der Beauftragten und unterstütze die KAIB, weil sie entscheidende Partner für eine gelingende Integrationsarbeit vor Ort seien.

Sie gehe davon aus, dass die Beauftragten einen wichtigen Beitrag für die Umsetzung des ZIKs leisten, zum Beispiel bei der Erstellung regionaler Gesundheitswegweiser, beim Integrationsmonitoring oder bei der interkulturellen Öffnung der Verwaltungen. Als Multiplikatoren trügen die Beauftragten maßgeblich dazu bei, eine Willkommenskultur in der Mehrheitsgesellschaft zu verankern.
Allerdings sei diese Aufgabe nicht von ihnen allein zu bewältigen, dazu brauche es Unterstützung von den Landkreisen und Städten.

Soweit rechtlich möglich, sollen auch nicht Daueraufenthaltsberechtigte in die Integrationsmaßnahmen einbezogen werden. Im praktischen Leben gehe es weniger um derartige formale Aspekte. Ziel sei vielmehr ein konstruktives Zusammenleben aller Menschen im Gemeinwesen. „Willkommenskultur ist nicht abhängig vom Aufenthaltsstatus“, so Kraushaar.

Eine stärkere Vernetzung der Integrationsakteure soll die Willkommenskultur in Sachsen voranbringen. Außerdem soll die dezentrale Unterbringung von Asylsuchenden gefördert werden.

Die Beauftragten nutzten die Gelegenheit für einen intensiven Austausch, machten Anregungen und benannten Kritikpunkte. Sie lobten, dass bei der Erstellung des Konzeptes zu Beginn Migrantenvertreter und Integrationsakteure einbezogen waren. Kritisch wurde angemerkt, dass die Endfassung des Konzeptes jedoch ohne diese Beteiligung erstellt wurde. Das SMS verdeutlichte, dass der Dialog zum Konzept keineswegs beendet sei und kündigte an, das Konzept in den Landkreisen und Kreisfreien Städten vorzustellen und zu diskutieren.

Der Sächsische Ausländerbeauftragte betonte nochmals, das Ziel eines Integrationskonzeptes müsse die angemessene gesellschaftliche Inklusion aller Migranten sein, unabhängig davon, ob sie Eingebürgerte, Spätaussiedler, Daueraufenthaltsberechtigte, Fachkräfte, Forscher oder Flüchtlinge sind.

 

Treffen am 30. November 2011 "Potential bei Stadt und Land"

Im Zentrum des Treffens stand das Thema „Integrationspotenziale in kleinen Städten und Landkreisen“. Moderiert wurde der Workshop von Susen Fischer vom Leibniz-Institut für Regionalentwicklung und Strukturplanung IRS, die am gleichnamigen Forschungs-Praxis-Projekt der Schader-Stiftung beteiligt war. In der gemeinsamen Arbeit wurden die derzeitigen Schwerpunkte kommunaler Integrationspolitik herausgearbeitet.

Zwei Handlungsfelder wurden besonders herausgehoben: die interkulturelle Öffnung von Verwaltung und Wirtschaft und die strategische Ausrichtung der Arbeit der Kommunalen Beauftragten. So planen mehrere Landkreise ein Integrationskonzept zu erstellen, andere arbeiten bereits an der Untersetzung der vorhandenen Konzepte mit konkreten Maßnahmen.

Das Thema der interkulturellen Öffnung der Verwaltung und der Wirtschaft gewinnt vor allem vor dem Hintergrund der Zuwanderungsdebatte an Bedeutung. Deutlich wurde damit auch, dass sich der Aufgabenbereich der Beauftragten im Kontext der integrations- und zuwanderungspolitischen Entwicklung der letzten Jahre deutlich vergrößert hat und dass neue Schwerpunkte gesetzt werden. Integration passiert vor Ort – und muss auch entsprechend unterstützt werden. Dabei ist weniger die Anzahl der dort lebenden Menschen mit Migrationshintergrund entscheidend, als vielmehr die Öffnung von Politik und Verwaltung hin zu den Themen Integration und Zuwanderung.

Allerdings ist die Ausgestaltung und Ausstattung der Ämter der kommunalen Ausländer- und Integrationsbeauftragten in Sachsen nach wie vor sehr heterogen.
Erfreulicherweise hat sich der Landkreis Bautzen entschieden, die bisher ehrenamtliche Beauftragte ab kommendem Jahr hauptamtlich einzusetzen. Andere Landkreise, so z.B. der Landkreis Nordsachsen, werden nachziehen. Zurzeit arbeiten sieben der 19 Kommunalen Ausländer- und Integrationsbeauftragten in Sachsen ehrenamtlich, eine Stelle ist gerade im Ehrenamt ausgeschrieben.

Frau Fischer verwies im Workshop auf ein zentrales Ergebnis des Forschungs-Praxis-Projektes der Schader-Stiftung: „Gute Integrationspolitik macht ländliche Räume zukunftsfähig.“

Treffen der kommunalen Beauftragten im März 2011 im Landtag

Am 14. März 2011 trafen sich die kommunalen Ausländer- und Integrationsbeauftragten (KAIB) im Sächsischen Landtag in Dresden mit dem Sächsischen Ausländerbeauftragten Prof. Dr. Martin Gillo. Besprochen wurden aktuelle Themen und Probleme, wie der Heim-TÜV und der Runde Tisch „Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse“. Die zwölf Beauftragten nutzen die Möglichkeit, sich über aktuelle Vorhaben und die Situation in ihren Landkreisen/Städten auszutauschen. Aktuelle Aufgabe ist für viele kommunale Beauftragte derzeit die Erstellung eines Integrationskonzeptes, wie es auch für den gesamten Freistaat erarbeitet wird.

Themen der Vorträge waren „Integration durch Sport“ und das sächsische Netzwerk „Resque Plus“. Frau Spindler vom Landessportbund Sachsen informierte über die Integrationsarbeit des Sportbundes und stellte regionale Ansprechpartner und Fördermöglichkeiten vor. Das gesamte Programm wird durch das Bundesministerium des Innern gefördert.

Das sächsische Netzwerk „Resque Plus“ wurde von Frau Badakhshi vom Referat Migration und Integration der Stadt Leipzig, Herrn Wendel vom Sächsischen Flüchtlingsrat und Herrn Schlüter von der INT- Gesellschaft zur Förderung der beruflichen und sozialen Integration mbH im Team präsentiert.

„Resque Plus“ ist das Folgeprojekt des Leipziger „Resque“ Netzwerks und arbeitet nun sachsenweit. Es unterstützt Flüchtlinge und Bleibeberechtigte bei Qualifizierung und bei der Integration in den Arbeitsmarkt. Gefördert wird das Netzwerk durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales, den Europäischen Sozialfonds für Deutschland sowie die Europäischen Union.

 

Netzwerk RESQUE bietet als RESQUE Plus wieder Hilfe und sucht Partner

Seit dem 1.Dezember 2010 arbeitet das Netzwerk sachsenweit im Rahmen der zweiten Förderperiode des Programms "Arbeitsmarktliche Unterstützung für Bleibeberechtigte und Flüchtlinge II". Es wurde durch neue Netzwerkpartner erweitert. So sind der Sächsische Flüchtlingsrat e. V. und die INT-Gesellschaft zur Förderung der beruflichen und sozialen Integration mbH als operative Netzwerkpartner hinzugekommen. Neue strategische Netzwerkpartnerinnen sind neben der Agentur für Arbeit Leipzig und dem Jobcenter Leipzig die HWK zu Leipzig und die IHK Leipzig.

Neue Netzwerkpartner aus allen sächsischen Regionen sind willkommen.