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Das Ziel der Arbeit des Sächsischen Ausländer- und Integrationsbeauftragten ist die rechtliche, gesellschaftliche und kulturelle Integration der in Sachsen zeitweilig oder dauerhaft lebenden Ausländer. Er setzt sich gegenüber der Staatsregierung, dem Parlament und den gesellschaftlichen Vereinigungen dafür ein, dass die Interessen der Ausländer berücksichtigt werden.

Gemeinsam werden wir das bisherige Amt des Sächsischen Ausländerbeauftragten zu einem Ausländer- und Integrationsbeauftragten weiterentwickeln.

Der Sächsische Ausländerbeauftragte setzt sich für eine sachliche Debatte in sämtlichen Bereichen der Migration und Integration ein. Es ist eine humanitären Verpflichtung, Menschen in Not zu helfen und zu schützen. Außerdem müssen wir die anderen gesamtgesellschaftlichen Herausforderungen, wie beispielsweise Zuwanderung von Fachkräften wie auch die Integration von bereits hier lebenden Ausländern, Migranten und deren Angehörigen, im Blick behalten.

In der gegenwärtigen Auseinandersetzung dominiert die Diskussion um konstruktive Lösungen beim Umgang mit Asylsuchenden. "Ich sehe mich und mein Amt in der Pflicht, zur Versachlichung der Debatte beizutragen“, so Geert Mackenroth.

Der Ausländerbeauftragte will mit allen Akteuren und Betroffenen auf den Feldern der Integration und Migration in den Dialog treten und zusammenarbeiten.