Newsletter Nr. 3 vom 26.03.2020

Aktuelle Serviceseiten zu Corona-Information

Internetangebot der Staatsregierung unter www.sachsen.de mit Übersetzung

Alle wichtigen Informationen zu Maßnahmen der Regierung und zur Entwicklung werden dort fortlaufend zusammen gefasst unter
www.coronavirus.sachsen.de

Mit Informationen zur aktuellen Situation, amtlichen Bekanntmachungen wie die aktuell gültige Allgemeinverfügung sowie Antworten auf häufig gestellte Fragen zu den Ausgangsbeschränkungen.

Die Allgemeinverfügung zu den Ausgangsbeschränkungen ist in mehrere Sprachen übersetzt worden und steht auch in leichter Sprache bereit. Zum Beispiel in Englisch, Spanisch, Russisch und Chinesisch.
https://www.coronavirus.sachsen.de/amtliche-bekanntmachungen.html#a-4933

Weitere Übersetzungen der amtlichen Bekanntmachungen durch den Ausländerrat

Die Übersetzungen wurden von Ehrenamtlichen angefertigt, darunter mehrere Muttersprachler. Sie sollen zur Übersicht und Orientierung für nicht-deutschsprachige Menschen dienen. Der Ausländerrat kann keine Garantie auf Richtigkeit und Vollständigkeit geben. Zur Zeit sind 15 Sprachvarianten online.
https://www.facebook.com/Sachsen-gegen-Corona-International-101681501483764/?fref=mentions&__tn__=K-R

Robert-Koch-Institut

Aktuelle Zahlen, wissenschaftliche Handreichungen https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/nCoV.html

Informationen für Reisende in verschiedenen Sprachen
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Transport/Info_Reisende_Tab.html

Infektionsschutz.de in verschiedenen Sprachen

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung stellt Hinweise, Infografiken und Plakate online zur Verfügung, auch in Arabisch und Farsi.
https://www.infektionsschutz.de/coronavirus/informationen-in-anderen-sprachen.html

Staatsregierung einheitliche Hotline 0800 – 1000 214

Die Staatsregierung hat ihre verschiedenen telefonischen Beratungsangebote rund um die Coronavirus-Infektionen gebündelt. Ab sofort können telefonische Anfragen unter der einheitlichen kostenlosen Hotline 0800 – 1000 214 gestellt werden.

Die Hotline hat fünf Hauptmenüpunkte

allgemeine Fragen sowie Fragen zur Allgemeinverfügung und den damit verbundenen Ausgangsbeschränkungen und Einschränkungen des öffentlichen Lebens

Fragen zu Fördermöglichkeiten für Unternehmer

Fragen zu den Themen Steuern und Justiz, insbesondere steuerliche Fragen

Fragen zu Schulen, Kitas und Kinderbetreuung sowie Kultur, Tourismus und wissenschaftliche Einrichtungen

Fragen zu den Themen Land- und Forstwirtschaft

Die Hotline ist von Montag bis Freitag 7 Uhr bis 18 Uhr und am Samstag 12 Uhr bis 18 Uhr besetzt.

Merkblatt gegen häusliche Gewalt in mehreren Sprachen für Männer

„Männer unter Druck“ heißt die Handreichung, damit die mit der Corona-Krise verbundenen Einschränkungen zu keiner Zunahme häuslicher Gewalt führen. Veröffentlicht haben es die drei Dachorganisationen der Fachleute für Jungen-, Männer- und Väterarbeit in Deutschland (Bundesforum Männer), Österreich (Dachverband Männerarbeit Österreich) und der Schweiz (männer.ch) am Mittwoch.

Das Merkblatt formuliert Empfehlungen zum Selbstmanagement, damit Männer gewaltfrei durch die Krise kommen. Das Merkblatt liegt bereits in acht Sprachen vor. Weitere neun werden folgen (Serbokroatisch, Portugiesisch, Türkisch, Kurdisch, Arabisch, Farsi/Dari, Tigrinya, Russisch und Tamilisch). https://www.maenner.ch/coronakrise-merkblatt/

Ethno-Medizinisches Zentrum e. V. (EMZ) informiert in 15 Sprachen

Ab sofort stehen Faltblätter und E-Paper in 15 Sprachen mit Informationen zum Coronavirus SARS-CoV-2 online. Zusätzlich stehen PDF-Dateien zum Download bereit. Das Angebot ist auch auf Mobilgeräte angepasst und steht unter
http://corona-ethnomed.sprachwahl.info-data.info

Bundesregierung informiert in mindestens sechs Sprachen
Auf der Internetseite der Bundesbeauftragten für Integration sind die Information des Bundesregierung und der Bundesländer zusammengefasst. Darunter auch die Ansprache der Bundeskanzlerin.
https://www.integrationsbeauftragte.de/ib-de/amt-und-person/informationen-zum-coronavirus

Keine Dublin-Überstellungen, Asylanträge nur schriftlich und Pause bei den Kursen – BAMF reagiert auf Pandemie

Zur Eindämmung der COVID-19 Pandemie und zur Verhinderung weiterer Infektionsketten innerhalb der EU wurde das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge angewiesen, alle Dublin-Überstellungen von und nach Deutschland bis auf Weiteres vorübergehend auszusetzen. Diese Anordnung gilt ab sofort. In den vergangenen Tagen haben mehrere Mitgliedstaaten Dublin-Überstellungen bereits ausgesetzt und geplante Überstellungstermine storniert. Das BAMF wird die Mitgliedstaaten umgehend über diese Entscheidung informieren.

Das Bundesamt hat zur gebotenen Vermeidung von Kontakten die persönliche Antragstellung umgestellt und nimmt Asylanträge nur noch schriftlich entgegen. Dabei handelt es sich nicht um einen "Schriftlichen Asylantrag" nach § 14 Abs. 2 AsylG, der beispielsweise für unbegleitete Minderjährige vorgesehen ist bzw. für Antragstellende, die sich in Haft oder in einem Krankenhaus befinden, sondern weiterhin um eine persönliche Antragstellung mit sogenannten "Formularanträgen", die ab sofort in einem kontrollierten Verfahren zulässig sind.

Träger der Erstorientierungskurse wurden am 16. März gebeten, laufende Erstorientierungskurse für zunächst 14 Tage zu unterbrechen bzw. keine neuen Kurse mehr zu starten. Die meisten Bundesländer haben die genannten Maßnahmen bis zum 19. April 2020 befristet.

Weitere und ausführliche Festlegungen des Bundesamtes unter
https://www.bamf.de/SharedDocs/Meldungen/DE/2020/20200316-am-covid-19.html

LIGA Sachsen appelliert an das Innenministerium

Die Liga der freien Wohlfahrtspflege Sachsen hat sich heute für den Schutz geflüchteter Menschen vor Corona ausgesprochen. In einem Schreiben an die Fachebenen im Sächsischen Innenministerium setzen sich die Mitgliedsverbände der LIGA besonders für die Menschen in sächsischen Aufnahmeeinrichtungen ein. Die Geflüchteten sollen frühzeitiger den Landkreisen und Kommunen zugewiesen werden. Ziel sei eine vorrangig dezentrale Unterbringung. Die Belegungsdichte in Unterkünften müsse spürbar und rasch verringert werden. Im Falle von Quarantäne sei eine adäquate Betreuung bedeutend.

Weiterhin setzen sich die Ligavertreter für transparente und verständliche Informationen, eine Verlängerung von Aufenthaltsdokumenten und die längere Gewährung von Sozialleistungen ein. Die Asyl- und ausländerrechtlichen Verfahrensgarantien sind nach Auffassung der LIGA gefährdet und bedürften einer mit dem BAMF abgestimmten Lösung. Letztlich sollen Abschiebungen einstweilig ausgesetzt werden und die Fristen zur freiwilligen Ausreise nur dann gesetzt werden, wenn eine tatsächliche Chance zur Aus- und Einreise bestehe.

Online Portal zum Fachkräfteeinwanderungsgesetz

Am 1. März 2020 trat das neue Fachkräfteeinwanderungsgesetz bundesweit in Kraft. Das Gesetz soll den Zugang zu dem Arbeitsmarkt für Fachkräfte aus Nicht-EU-Staaten vereinfachen. Der Freistaat Sachsen schaltete gleichzeitig mit dem Inkrafttreten des Gesetzes ein Informationsportal frei. Auf diesem Portal werden die wichtigsten Fragen rund um das neue Gesetz beantwortet und das neue Verfahren ausführlich vorgestellt. Außerdem finden Sie auf dem Online-Portal zahlreiche wichtige Dateien zum Download.
www.fachkraefte.zuwanderung.sachsen.de

Webinare zu interkultureller Kompetenz und Diversity

Der academy - intercultural and specialized communications e. V.bietet eine digitale Alternative zu seinen ausgesetzten Veranstaltungen. Die Webinare richten sich an haupt- wie ehrenamtlich tätige Mitarbeiter aus Institutionen, Verbänden, pädagogischen Einrichtungen, Vereinen und Verwaltung in den Bereichen Jugend, Soziales, Kultur, Bildung, Gesellschaft und Integration und können kostenfrei gebucht werden.

31.03.2020 | 17:00 Uhr
PSYCHISCHE SICHERHEIT IN UNSICHEREN ZEITEN: Wie gewinnen und wie weitergeben?

02.04.2020 | 17:00 Uhr
INFORMATION VERSUS MANIPULATION. Medien und Urteilsbildung angesichts rapider Veränderungen

07.04.2020 | 17:00 Uhr
VIELFALT AN KITAS UND SCHULEN: Empfehlungen für die Praxis

15.04.2020 17:00 Uhr
DOGMATISCHE AUSPRÄGUNGEN UND REIZTHEMEN. Beispiele für „Aufreger“ bei Islam-Debatten und was dahinter steckt

Die Anzahl der Teilnehmenden ist begrenzt. Anmeldung und weiter Infos unter
https://www.academy-isc.de/web/anmeldung

Kontakt
Birgit Rehme-Iffert, M.A. - Projektleiterin Interkulturelle Bildung
academy - intercultural and specialized communications e. V.
https://www.academy-isc.de/web/

Aktuelle Fakten zu Migration in Sachsen und im Bund

Blaue Karte EU
Nach Angaben der Staatsregierung wurden im Jahr 2019 insgesamt 1.098 Blaue Karten EU erteilt. Darunter gingen 204 Blaue Karten EU an Personen mit einem abgeschlossenen Studium. Die Inhaber einer Blauen Karte EU arbeiten in den Branchen Medizin, Forschung und Entwicklung, Technologie, IT und anderen.
Quelle: Drs.-Nr. 7/1165 http://edas.landtag.sachsen.de/

Familiennachzug zu subsidiär Schutzberechtigten verlangsamt
Das gesetzliche Kontingent für den Familiennachzug wurde 2019 nicht ausgeschöpft. Seit Mitte 2018 können bundesweit 1.000 Visa pro Monat für Familienangehörige erteilt werden. Wegen Anlaufproblemen wurden im Jahr 2018 etwa 2.400 Plätze nicht ausgeschöpft. Bis Mitte des Jahres 2019 wurden die vorgesehene Zahl an Kontingentplätzen vergeben, dann gingen die Zahlen auf weniger als 800 pro Monat zurück. Quelle: Deutscher Bundestag Plenarprotokoll 19/139 Seite 17412

BA informiert - Arbeitslosenquote lag im Februar bei 5,3 Prozent

Gegenüber dem Vorjahr 2018 stieg im Dezember der Anteil sozialversicherungspflichtiger Beschäftigter. Dieser Anstieg, so heißt es im Monatsbericht der Bundesagentur, wurde zu mehr als der Hälfte von Ausländern getragen. Ihre Zahl hat im Dezember 2019 um 262.000 oder 6,6 Prozent auf 4,23 Millionen zugenommen. Ausschlaggebend waren vor allem mehr beschäftigte Staatsangehörige aus den aktuellen Zuwanderungsländern, insbesondere aus den osteuropäischen EU-Staaten und den nichteuropäischen Asylherkunftsländern. Die Zahl der sozialversicherungspflichtig beschäftigten Deutschen hat sich um 212.000 oder 0,7 Prozent auf 29,53 Mio erhöht. Dabei fiel der Zuwachs bei deutschen Frauen stärker aus als bei deutschen Männern. Zuwanderung und eine steigende Erwerbsbeteiligung von Frauen und Älteren wirken dem demografisch bedingten Rückgang der inländischen erwerbsfähigen Bevölkerung entgegen.
https://statistik.arbeitsagentur.de/Statistikdaten/Detail/202002/arbeitsmarktberichte/monatsbericht-monatsbericht/monatsbericht-d-0-202002-pdf.pdf

Bundesamt für Migration und Flüchtlinge veröffentlicht Asylzahlen 2019

Eine Vorabaktualisierung des Kapitels Asyl der Statistikbroschüre „Das Bundesamt in Zahlen 2019“ hat das Bundesamt Ende Feburar bereit gestellt.
https://www.bamf.de/SharedDocs/Anlagen/DE/Statistik/BundesamtinZahlen/bundesamt-in-zahlen-2019-asyl.html

Hilfen für Migranten bei der kommunalen Bürgerumfrage in Dresden

Mitte März erhielten etwa 18.000 per Zufall aus dem Melderegister ausgewählte Dresdner Einwohnerinnen und Einwohner die Befragungsunterlagen zur Kommunalen Bürgerumfrage. Diese wird bereits seit 1993 in Dresden durchgeführt und findet in diesem Jahr zum 13. Mal statt. Ziel der Umfrage ist es, ein repräsentatives Bild über die Lebensbedingungen der Dresdnerinnen und Dresdner sowie deren Einschätzungen zu bestimmten Entwicklungen in der Stadt zu erhalten. Die Teilnahme an der Bürgerumfrage ist freiwillig und die Daten werden anonym ausgewertet.

Unter den Angeschriebenen sind auch Menschen mit Migrationshintergrund. Deren Beteiligung ist wichtig, damit sich ihre Belange in den Auswertungen wiederfinden. Vereine, Initiativen und ehrenamtliche Helfer/-innen werden gebeten, Personen, welche die Befragungsunterlagen erhalten haben, zur Teilnahme zu ermutigen und beim Ausfüllen der Unterlagen behilflich zu sein. Die Stadt Dresden informiert neben Deutsch in weiteren fünf Sprachen und führt eine Liste von Vereinen und Initiativen auf, die Hilfe anbieten unter
www.dresden.de/KBU

Sächsischer Förderpreis für Kunst und Demografie

Bereits zum dritten Mal wird der Sächsischen Förderpreis für Kunst und Demografie "KunstZeitAlter" durch den Landesverband Soziokultur Sachsen e. V. zusammen mit der Johanna und Fritz Buch Gedächtnis-Stiftung und dem Sächsischen Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus den ausgelobt. In diesem Jahr widmet sich der Preis dem Thema Zusammenhalt. Gesucht werden Projektkonzepte, die soziales Miteinander thematisieren. Bis zum 31. Mai 2020 gibt es die Möglichkeit, Konzepte und Vorhaben aller künstlerischen Genres bei dem Landesverband Soziokultur einzureichen. Der Preis fördert die Umsetzung eines dieser Konzepte, welches das Gefühl des Zusammenhaltes stärken soll. Hierfür werden von der Johanna und Fritz Buch Gedächtnis-Stiftung 10.000 Euro als Preisgeld gestiftet. Das Geld soll hauptsächlich zur Realisierung des Projektkonzeptes genutzt werden. Der Preis richtet sich besonders an Kultureinrichtungen und Kulturschaffende in Sachsen.

Weitere Informationen zur Teilnahme und zu dem Preis finden Sie unter:
https://soziokultur-sachsen.de/demografie-preis

STUBE Studienbegleitprogramm für ausländische Studierende

Das Studienbegleitprogramm STUBE erleichtert ausländischen Studierenden den Studienalltag. Das Programm steht unter der Trägerschaft des Ökumenischen Informationszentrums Dresden e. V. und bietet zahlreiche Angebote, wie Wochenendseminare oder auch berufsvorbereitende Praktika. Die Angebote richten sich besonders an Studierende aus Afrika, Asien, Lateinamerika oder Südosteuropa und enthalten auch die Vergabe von Stipendien an Studierende aus diesen Regionen. Besonders wichtig ist der Erfahrungsaustausch unter Menschen, die ihre Heimat verlassen haben.
Weitere Informationen zum aktuellen Programm unter
www.stube-sachsen.de

Start des Wettbewerbs „Kommune bewegt Welt“

Am 2. März startete die Bewerbungsfrist für den Wettbewerb „Kommune bewegt Welt“. Der Preis, der bereits zum vierten Mal verliehen wird, zeichnet Kommunen und migrantische Organisationen aus, die gemeinsam entwicklungspolitisches Engagement leisten. Es wird ein Preisgeld von insgesamt 135.000 Euro an die Gewinner ausgezahlt. Außerdem wird für die drei Erstplatzierten ein Imagefilm gedreht und es gibt weitreichende Angebote und Möglichkeiten zur Vernetzung und Beratung. Die Preisträger werden im Rahmen einer feierlichen Verleihung im September in Saarbrücken ausgezeichnet.

Sie können sich noch bis zum 28. Juni 2020 unter folgendem Link bewerben
www.kommune-bewegt-welt.de

Stiftung Lesen mit Projektangeboten „Leseclubs“ und „media.labs“

Im Rahmen des Förderprogramms „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“ bietet die Stiftung Lesen Leseclubs und media.Labs für Kinder und Jugendliche an. Bereits 10.000 Kinder und Jugendliche nehmen an den ca. 350 Leseclubs und media.Labs teil und werden dabei von über 1.000 Ehrenamtlichen unterstützt. Neben Vorlesen oder Bastelaktionen werden auch Projekte mit digitalen Medien angeboten. Die Angebote richten sich besonders an Einrichtungen, die Zugang zu bildungsbenachteiligten Kindern und Jugendlichen haben. Die Förderung besteht aus einer umfangreichen Medienausstattung, Angeboten zur Weiterbildung und der Aufwandsentschädigung für die Betreuer. Um einen Leseclub oder ein media.lab zu erhalten, muss eine Bewerbung von zwei lokalen Bündnispartnern eingereicht werden.

Weitere Informationen und die Teilnahmebögen finden Sie unter folgendem Link
www.leseclubs.de

Frühjahrestreffen der Integrations- und Ausländerbeauftragten der Länder

Nach einem Treffen der ostdeutschen Integrations- und Ausländerbeauftragten nahm Geert Mackenroth am 3. März am Frühjahrstreffen der Länder im Bundeskanzleramt teil. Themen waren der Umgang mit Rassismus und Rechtsextremismus, der Nationale Aktionsplan Integration, die Einbürgerungspraxis in den Bundesländern, Erfahrungen nach 15 Jahren Integrationskursen und die Fachkräfteeinwanderung. Im Ergebnis der Beratungen mit Staatsministerin Annette Widmann-Mauz verabschiedeten die Beauftragten eine Resolution.

In eigener Sache zu aktuellen Terminen und Verschiebungen

In diesen Tagen und Wochen können Termine ausfallen oder verschoben werden. Einreichungsfristen ändern sich oder Ansprechpersonen können nicht reagieren. Bitte prüfen Sie Angebote und informieren Sie sich, ob die vorgestellten Projekte stattfinden und Termine eingehalten werden können. Vielen Dank für Ihr Verständnis und Ihre Umsicht.

Die Geschäftsstelle des Sächsischen Ausländerbeauftragten ist besetzt. Von persönlichen unangemeldeten Vorsprachen bitten wir vorerst abzusehen. Gern können sie telefonisch oder online ihre Anliegen übermitteln.