Newsletter Nr. 10 vom 28.10.2021

Ausländerbeauftragter stellt Jahresbericht 2020 vor „Unterbrochene Integration nacharbeiten“

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Am 7. Oktober stellte der Sächsische Ausländerbeauftragte Geert Mackenroth MdL seinen Jahresbericht für das Jahr 2020 der Öffentlichkeit vor. Neben dem Schwerpunkt Integration in den Arbeitsmarkt enthält er die Ergebnisse einer sachsenweiten Befragung zum Einfluss der Pandemie auf den Integrationsprozess und einen umfangreichen statistischen Materialteil. Mackenroth sagte bei der Vorstellung in Dresden: „Integration ist ein Prozess, der auf Entwicklungsstufen basiert. Die Stufen Spracherwerb und soziale Integration wurden durch die Pandemie empfindlich gestört. Eine Fortsetzung des angehaltenen Prozesses ist nicht möglich. Die Lücken müssen gezielt aufgearbeitet werden.“

Als Beispiele nannte der Ausländerbeauftragte:

Eine Eingliederung in den Arbeitsmarkt kann nur nach Ausbildung, Qualifizierung oder Studium erfolgen. Grundlagen dafür sind in der Regel nach dem Spracherwerb und der entsprechenden Beratung Praktika, Patenschaften und Erprobungen. Auch dieser Prozess wurde durch die Pandemie unterbrochen.

Integrative Regelleistungen wie Beratung und Vermittlung durch Ämter und Vereine oder Sozialisationsleistungen durch Ehrenamtliche erfolgten 2020 nicht oder sehr eingeschränkt. Hier besteht Nachholbedarf.

Kinder und Jugendliche mussten auf die Sozialisierung in den eigenen Sozialräumen nahezu gänzlich verzichten und wurden in ihrer persönlichen Entwicklung und Integrationsentwicklung gehemmt. Eine Aufarbeitung der coronabedingten Defizite steht ebenfalls auf der Tagesordnung.

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Gleichzeitig wandte sich Mackenroth mit Forderungen an die Politik der neuen Bundesregierung. Als vordringlichste Aufgaben nannte er die interkulturelle Öffnung der Verwaltung und die Optimierung der Fachkräfteeinwanderung. Dazu gehörten Anwerbung und Qualifizierung geeigneter Bewerber sowie Anerkennung und Ergänzung von Qualifikationen. Auch gut integrierte Personen ohne Schutzstatus sollten die Chance bekommen, dauerhaft zu bleiben und weiter mit einer Bleibeperspektive zu arbeiten. „Die Instrumente der Arbeitsmigration sind gezielt weiterzuentwickeln, auch und gerade im Hinblick auf transparente Zuständigkeiten. Unsere meist mittelständischen Unternehmen benötigen Fachkräfte. Eine intelligente Werbung im Ausland ist für uns besonders wichtig – hier sehe ich im Freistaat noch viel Luft nach oben.“ so Mackenroth.

Neben einer detaillierten Zusammenfassung der Befragungsergebnisse thematisiert der Bericht auch den Stand der Arbeitsmigration, die Arbeit der Härtefallkommission und gibt einen Überblick über die Schutzsuchenden in Sachsen. Der Jahresbericht kann als Broschüre kostenfrei bestellt oder heruntergeladen werden. Zudem steht eine barrierefreie Version zur Verfügung.
Kostenfreie Bestellung des Jahresberichtes 2020

Zum Download der PDF-Dokumente

59 Bewerbungen für den Sächsischen Integrationspreis 2021

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Fast die doppelte Anzahl an Bewerbungen oder Vorschlägen für die Verleihung des Integrationspreises sind im Vergleich zum Vorjahr eingegangen. Bis zum Bewerbungsende im September bewarben sich neben Einzelpersonen, Unternehmen und Institutionen allein 42 Vereine und fünf Netzwerke. Am 5. November tagt die Jury unter dem Vorsitz von Geert Mackenroth und wählt unter den Nominierten die drei Preisträger des Jahres. Die Preise sind mit 3.000 € für die Fortführung der Integrationsarbeit dotiert.

Alle Bewerbungen sind auf der Internetseite des Wettbewerbs kurz vorgestellt. Zur Preisverleihung am 22. November im Plenarsaal des Sächsischen Landtags sind alle Bewerber eingeladen worden. Dazu erscheint eine Dokumentation aller Teilnehmer. Landtagspräsident Dr. Matthias Rößler hat die Schirmherrschaft über die Festveranstaltung übernommen.
www.saechsischer-integrationspreis.de

Interkulturellen Taschenkalender 2022 kostenfrei bestellen

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Der Interkulturelle Taschenkalender / Wochenplaner wird vom Sächsischen Ausländerbeauftragten herausgegeben. Er enthält Informationen zu den wichtigsten deutschen und internationalen sowie religiösen Feiertagen und Festzeiten sowie ein Glossar. Der Interkulturelle Taschenkalender 2022 kann ab sofort kostenlos über die Internetseite des Sächsischen Ausländerbeauftragten bestellt werden.

Illustriert ist der Kalender für 2022 im Format A6 mit Beiträgen zum Thema Sprache: Er erklärt beispielhaft einige Lehnwörter, also ins Deutsche „eingewanderte“ Wörter – etwa Orkan, Halunke, Schokolade oder Konfetti. Der Taschenkalender enthält zudem wieder Feiertage und Schulferien in Sachsen sowie Daten und Fakten zu Migration. Zusätzlich informiert er über religiöse Feste, Feiertage und Zeiten der größten ethnischen und religiösen Gruppen. Das Glossar erklärt wichtige ausländerrechtliche Begriffe.

Der Wochenplaner ist solide mit einer geprägten Graupappe gebunden. Der Versand des Taschenkalenders erfolgt nur in Sachsen und solange der Vorrat reicht. Einzelpersonen können bis zu zwei Taschenkalender bestellen.

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Unter offenes-sachsen.de ist auch der Interkulturelle Wandkalender im Format A1 erhältlich. Neben den staatlichen Feiertagen in Sachsen, den Plenarsitzungen im Sächsischen Landtag und den Schulferien informiert der Wandkalender über die religiösen Feste und Zeiten der größten ethnischen und religiösen Gruppen. Das Papier ist gut beschreibbar. Der Versand erfolgt gefaltet im Format A4 und nur innerhalb Sachsens.

Bestellung über das Internetangebot des Sächsischen Ausländerbeauftragten

Skatspiel wieder lieferbar

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Das internationale Skatspiel mit deutschem und französischem Bild ist neu aufgelegt worden. Die Spielanleitung liegt nun in acht statt sechs Sprachen bei (Deutsch, Englisch, Französisch, Russisch, Arabisch, Persisch, Tschechisch, Polnisch). Gern können Abonnenten dieses Newsletters Skatspiele für ihre Belange direkt über die Geschäftsstelle ordern.


E-Mail saechsab@slt.sachsen.de

Jährlich engagieren sich rund 200 Internationale Freiwillige in Sachsen

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Am 22. September traf sich Geert Mackenroth mit Vertretern der drei größten sächsischen Träger der internationalen Freiwilligendienste - Paritätische Freiwilligendienste Sachsen gGmbH, Initiative Christen für Europa e.V., Heim gemeinnützige GmbH. Diese Träger nehmen jährlich etwa 120 internationale Freiwillige auf. Freiwillige leisten ihren Dienst vorwiegend in Wohlfahrts-, Gesundheits- und Altenpflege, in Behindertenhilfe und in Kinder- und Jugendhilfe.

Themen des Treffens waren die Gesamtsituation, Erfahrungen der Einsatzstellen und Wünsche an die sächsische Politik. Die Freiwilligen sind zu 86 Prozent im Alter von 18 bis 27 Jahren und fast 80 Prozent von ihnen besitzen die Hochschulreife, einen Bachelorabschluss oder eine abgeschlossene Berufsausbildung. Sie kommen aus Europa, Zentralasien, Afrika und Lateinamerika.

Die Tätigkeit der internationalen Freiwilligen in Deutschland ist arbeitsmarktneutral. Die Träger verzeichnen eine hohe Zahl an Bewerbungen und können nicht alle berücksichtigen. Die Bewerber werden sorgfältig ausgewählt. Das Bewerbungsverfahren ist mehrstufig – entscheidend sind Motivation für den Freiwilligendienst, Bereitschaft für das Engagement im vorwiegend sozialen Bereich, Deutschkenntnisse bzw. hohe Motivation, die deutsche Sprache zu lernen.

Der Aufenthalt der internationalen Freiwilligen basiert auf dem Bundesfreiwilligendienstgesetz vom 28. April 2011, dem Gesetz zur Förderung von Jugendfreiwilligendiensten vom 6. Mai 2008, dem Programm „weltwärts“ des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) sowie dem EU-Förderprogramm „Das Europäische Solidaritätskorps“.

Videoberatungen des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Sachsen

Die Paritätische Fach- und Informationsstelle für interkulturelle Öffnung und Diversität (PariFID) bietet Videosprechstunden zur individuellen Kurzberatungen für sächsische Organisationen der Sozialen Arbeit und Bildung zu Themen der Interkulturellen Öffnung und Diversität an. Die Videosprechstunden finden über die Plattform Zoom statt: us02web.zoom.us/j/86316698441

Ein Login ist während der gesamten Sprechzeit möglich. Interessenten gelangen in einen Warteraum und werden einzeln zur Beratung eingelassen.

Weitere Termine und Informationen zu den Videosprechstunden finden Sie auf der Homepage des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Sachsen.

Im November ist es der 24.11.2021 und im Dezember der 15.12.2021 an dem die Beratungen in der Zeit von 15.00 bis 16.00 Uhr stattfinden.

Kontakt
Telefon 0351 82871161
E-Mail: Babett.Nessmann@parisax.de

Info-Vormittag: „Migration und Behinderung im Freistaat Sachsen – rechtliche Grundlagen und Beratungsinstrumente“

Die Fachstelle Migration und Behinderung Sachsen lädt zum digitalen Info-Vormittag mit dem Thema „Migration und Behinderung im Freistaat Sachsen – rechtliche Grundlagen und Beratungsinstrumente“ ein. Am Mittwoch, den 10. November 2021 von 9:00 bis 12:00 Uhr werden in vier Expertenvorträgen folgende Themen aufgegriffen:

Rechte und Leistungen für Menschen mit Migrationsgeschichte und Behinderung

Identifizierung von Behinderung in der täglichen Arbeit

Umgang mit dem Thema Behinderung und Menschen mit Behinderung

Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an Akteure aus öffentlichen und privaten Einrichtungen, die an der Schnittstelle Migration und Behinderung tätig sind. Sie zielt darauf ab Fachwissen zu vermitteln, die Mitarbeitenden zu stärken sowie für die Personengruppe der Migranten mit Behinderung zu sensibilisieren.
Weitere Informationen zu der Arbeit der Fachstelle Migration und Behinderung.

STUBE - Studienbegleitprogramm Sachsen

STUBE ist ein Programm der Bildung für Studierende, das eine globale nachhaltige Entwicklung ermöglichen soll. Es richtet sich in erster Linie an Menschen aus Afrika, Asien, Lateinamerika und Südosteuropa, die an Hochschulen in Sachsen studieren. Das Studienbegleitprogramm unterstützt lokale Aktivitäten finanziell und organisatorisch und bietet diverse Veranstaltungen an. Zudem können Reisekosten für Praktika oder Studienaufenthalte übernommen werden. Das Programm bietet so die Möglichkeit, Menschen aus aller Welt kennenzulernen, die in Deutschland studieren. Weitere Informationen unter www.stube-sachsen.de

Die Veranstaltungen des Studienbegleitprogramms (STUBE) Sachsen im Wintersemester 2021/22 finden Sie hier:
https://www.stube-sachsen.de/veranstaltungen/

Kultur- und Freizeitprogramm des Auslandsamtes der TU Dresden

Im Wintersemester 2021/22 bietet das Kulturbüro im Akademischen Auslandsamt der TU Dresden ein buntes Kultur- und Freizeitprogramm an. Exkursionen, Museums- und Konzertbesuche, die Organisation von Länderabenden oder die Vermittlung von Kultur-Tandems sind nur einige Beispiele des vielfältigen Angebots. Die Veranstaltungen richten sich vor allem an Studierende der TU Dresden. Besonders den internationalen Studierenden soll so ein repräsentativer Eindruck Deutschlands vermittelt sowie ein Austausch zwischen den internationalen und deutschen Studierenden angeregt werden. Zur Teilnahme an den einzelnen Veranstaltungen ist vorab eine Anmeldung erforderlich.

Aktuelle Informationen zu den Veranstaltungen finden Sie hier: www.tud.de/kultur

Das Kulturprogramm im Wintersemester 2021/22 finden Sie hier:
https://tu-dresden.de/studium/rund-ums-studium/kulturbuero/kulturprogrammWiSe2021

Seminarprogramm zu interkultureller Kompetenz und Diversity

Im Rahmen des Projektes „Hilfe für Helfer_Phase 4‟ bietet die Akademie ISC LiveSeminare Plauen am 10. November 2021an.

Detailliertere Beschreibungen zu den Inhalten und Anmeldung unter https://seminare.academy-isc.de/

Resillienz: Seelisch-geistige Widerstandskraft am 10.11.2021 um 11:00 Uhr
https://seminare.academy-isc.de/seminar/resilienz-seelisch-geistige-widerstandkraft-staerken-und-erhalten/

Gesundheit! - Konzepte von Gesundheit, Krankheit und Heilung interkulturell betrachtet am 10.11.2021 um 14:30 Uhr
https://seminare.academy-isc.de/seminar/gesundheit-konzepte-von-gesundheit-krankheit-und-heilung-interkulturell-betrachtet-2/

Asylzahlen und Entscheidungen beim Bundesamt im September

Im September 2021 wurden beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) 12.148 grenzüberschreitende Asylerstanträge gestellt und das BAMF hat über die Asylanträge von 11.972 Personen (August 2021: 10.979) entschieden. Die Zahl der anhängigen Verfahren lag Ende September 2021 bei 84.247. Damit stiegen diese im Vergleich zu August 2021 mit 75.579 und September 2020 mit 45.370 an.

Insgesamt wurden im September 2021 beim BAMF 13.849 Asylerstanträge gestellt. Damit ist die Zahl der Asylerstanträge gegenüber dem Vorjahresmonat um 48,9 Prozent gestiegen. Im Vergleich zum Vormonat stieg die Anzahl an Asylerstanträgen um 16,9 Prozent. Die Antragssteller kamen hauptsächliche aus den Staaten Syrien 3911, Afghanistan 2434 und dem Irak 1350.

3.021 Personen erhielten die Rechtsstellung eines Flüchtlings nach der Genfer Flüchtlingskonvention (25,3 Prozent aller Asylentscheidungen), 2.182 Personen (18,2 Prozent) subsidiären Schutz und 249 Personen (2,1 Prozent) Abschiebungsschutz.

Abgelehnt wurden die Anträge von 2.876 Personen (24,0 Prozent). Anderweitig erledigt (z. B. durch Dublin-Verfahren oder Verfahrenseinstellungen wegen Rücknahme des Asylantrages) wurden die Anträge von 3.644 Personen (30,4 Prozent).

Zum Stand 30.09.2021 waren Asylanträge von ca. 30.400 Personen, bei denen Hinweise vorliegen, dass sie bereits in Griechenland als schutzberechtigt anerkannt wurden, noch anhängig.
Ausführliche Mitteilung des Bundesamtes

SVR fasst Regelungen für die Zuwanderung „kurz und bündig“ zusammen

Der Mangel an Fachkräften in Deutschland wird von Institutionen und Wirtschaftsverbänden zunehmend beklagt. Doch unter welchen Voraussetzungen können qualifizierte Arbeitskräfte einwandern? Was unterscheidet EU-Bürger von Drittstaatsangehörigen? Welche Abschlüsse können anerkannt werden? Der Sachverständigenrat Migration hat in einem Faktenpapier alle Bestimmungen für die unterschiedlichen Gruppen zusammengefasst
Fakten Zuwanderung zum Zweck der Erwerbstätigkeit

EU beschließt neue Regeln für legale Zuwanderung von hochqualifizierten Fachkräften

Die EU-Mitgliedstaaten haben am 6. Oktober 2021 neue Regeln für die Einreise und den Aufenthalt hochqualifizierter Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer aus Drittstaaten endgültig beschlossen. Mit dem neuen System werden effiziente Regeln für die Anwerbung hochqualifizierter Arbeitskräfte in der EU eingeführt, darunter flexiblere Zulassungsbedingungen, erweiterte Rechte und die Möglichkeit, in andere EU-Mitgliedstaaten zu ziehen und dort zu arbeiten. Die Verabschiedung der überarbeiteten Richtlinie über die Blaue Karte ist eines der Hauptziele des neuen EU-Migrations- und Asylpakets. Die Mitgliedstaaten haben nun zwei Jahre Zeit, die Bestimmungen in nationales Recht umzusetzen.

Bundesbeauftragte stellt aktuelle Informationen zur Einbürgerung bereit

Die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration hat ihre Informationsmaterialien zum Thema Einbürgerung weiterentwickelt und ihr digitales Angebot ausgebaut.

Broschüre „Deutsch sein? Aber klar! Wege zur Einbürgerung“

Flyer „Deutsch sein? Aber klar! Wege zur Einbürgerung“

Expertise „Erfolgsfaktoren einer gelungenen Einbürgerungspraxis“

Bestellungen können auch direkt an die Geschäftsstelle geschickt werden
E-Mail integrationsbeauftragte@bk.bund.de

In eigener Sache – neue Persönliche Referentin

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Seit Anfang Oktober arbeite ich als Persönliche Referentin für Geert Mackenroth und freue mich, Teil seines starken Teams zu sein. Wir alle erfüllen unterschiedliche Aufgaben in der Arbeit für den Sächsischen Ausländerbeauftragten. Mein Anteil daran wird insbesondere der Austausch mit allen Akteuren sein, die sich für die in Sachsen lebenden Ausländer einsetzen. Darüber hinaus möchte ich die Arbeit des SAB über die sozialen Medien greifbar und verständlich machen. Nur durch das Zusammenwirken unserer Aufgaben können wir im Team dem grundlegenden Anspruch des Sächsischen Ausländerbeauftragten gerecht werden: Alle ausländischen Mitbürgerinnen und Mitbürger, die Sachsen so bereichern, rechtlich, gesellschaftlich und kulturell zu integrieren. Die notwendigen Strukturen dafür sind längst geschaffen - es gilt, sie zu erhalten und kontinuierlich auszubauen.

Besonders wichtig ist es mir, jederzeit für Sie ansprechbar zu sein. Ich freue mich, von Ihnen zu hören!

Martha Freitag
Telefon 0351 493-5175
E-Mail Martha.Freitag@slt.sachsen.de