Newsletter Nr. 11 vom 19.10.2020

Quoten für die Verteilung von Asylbewerbern und Aussiedlern für 2021 in Sachsen stehen fest

Die Verteilung der Asylbewerber und Aussiedler basiert auf den Einwohnerzahlen vom 30. Juni 2020. Die Verteilquote für die Region Chemnitz beträgt 35,0 Prozent, für Dresden 39,2 Prozent und für Leipzig 25,8 Prozent. Entsprechend dem Bevölkerungsanteil sollen die Städte Dresden 13,7 Prozent, Leipzig 14,6 Prozent und Chemnitz 6 Prozent der zu verteilenden Asylbewerber aufnehmen.

Bei den Landkreisen beträgt die Verteilungsquote: Erzgebirgskreis 8,2; Mittelsachsen 7,5; Vogtlandkreis 5,5; Zwickau 7,7; Bautzen 7,4; Görlitz 6,2; Meißen 5,9; Sächsische Schweiz-Osterzgebirge 6,0; Leipzig 6,4; und Nordsachsen 4,9 Prozent.

Sächsischer Integrationspreis – die Jury hat ihrer Arbeit aufgenommen

Grafik 3

Am 4. Dezember wird im Plenarsaal des Sächsischen Landtags der 11. Sächsische Integrationspreis an drei Preisträger verliehen. Derzeit bereitet ein Team alle Einsendungen auf und recherchiert zu den vorgeschlagenen Projekten. Alle Jurymitglieder erhalten die ausführlichen Bewerbungsunterlagen. Anfang November tagt die Jury in Dresden. Sie setzt sich neben den Stiftern aus drei Vertretern der Vorjahrespreisträger und der Marwa El Sherbini-Stipendiatin zusammen.

Parallel wird eine Broschüre erarbeitet, die alle Wettbewerbsprojekte vorstellt. Mit der Dokumentation wird das Engagement der Aktiven sichtbar: Für die jeweilige Zielgruppe - aber auch für Entscheider, Förderer oder Partner. Auf der Wettbewerbsseite ist eine aktive Landkarte mit den Standorten der Initiativen und weiterführenden Informationen zu sehen.

Die Bewerbungsfrist des Wettbewerbs endete zum Tag der Deutschen Einheit. Zur Wettbewerbsseite mit Video der Stifter und Übersicht der Teilnehmer.
https://www.saechsischer-integrationspreis.de/

Antrags-, Entscheidungs- und Bestandsstatistik seit Jahresanfang

Im Zeitraum vom 1. Januar bis zum 30. September dieses Jahres wurden im Freistaat Sachsen insgesamt 4.260 Asylanträge gestellt. Davon waren 3.650 Erstanträge und 610 Folgeanträge. Zum Vergleich: 2015 wurden im gleichen Zeitraum 18.609 Asylanträge gestellt. Davon waren 17.694 Erstanträge und 915 Folgeanträge. 2018 waren es dann 6.595 Asylanträge, die sich in 5.707 Erstanträge und 888 Folgeanträge teilten.

Im Zeitraum Januar bis September 2020 entschied das Bundesamt über 5.503 anhängige Anträge. Es kam zu 110 Anerkennungen als Asylberechtigte und 617 Anerkennungen als Flüchtlinge. 502 Personen wurde subsidiärer Schutz gewährt, bei 361 ein Abschiebungsverbot festgestellt und 1.513 Verfahren erledigten sich. Abgelehnt wurden 2.400 Asylanträge.

Aufgrund von Erstanträgen sind derzeit 1.248 Verfahren anhängig, aufgrund von Folgeanträgen 140.

Bei den Herkunftskontinenten sind die Zahlen aus Asien im Vergleich zu anderen Kontinenten am stärksten. Die meisten Anträge wurden in dem oben genannten Zeitraum von Personen aus Syrien (733), Venezuela (511) Georgien (369), Afghanistan (291), Pakistan (209), Russland (236) und dem Irak (202) gestellt.

Im September wurden im Freistaat Sachsen insgesamt 584 Asylanträge gestellt. Davon waren 528 Erstanträge und 56 Folgeanträge. Zum Vergleich wurden im September 2019 652 Asylanträge gestellt. Davon waren 544 Erstanträge und 108 Folgeanträge.

Vom 1. bis 30. September kam es bei insgesamt 652 Entscheidungen zu einer Anerkennung als Asylberechtigter und 71 Anerkennungen als Flüchtling. 57 Personen wurde subsidiärer Schutz gewährt, bei 283 ein Abschiebungsverbot festgestellt und 191 Verfahren erledigten sich. Abgelehnt wurden 283 Asylanträge.

Quelle: BAMF

Jahresberichte des Sächsischen Ausländerbeauftragten vom Innenausschuss behandelt

Grafik 4

Die Jahresberichte 2018 und 2019 des Sächsischen Ausländerbeauftragten an den Sächsischen Landtag wurden am 15. Oktober im Innenausschuss beraten. Die Abgeordneten nahmen die Berichte nach Diskussion einstimmig zur Kenntnis und übergaben sie dem Landtagsplenum zur Beratung.

Der Jahresbericht 2019 (DRS 7/3743) enthält eine Bilanz der Arbeit in der 6. Legislaturperiode 2014 - 2019 und eine Zusammenfassung der Untersuchungen im Rahmen des „Heim-TÜV“ nach zwei Legislaturperioden. Er gibt Einblick in die Situation der Ausländer in Sachsen und bilanziert den Umgang von Staat und Gesellschaft mit den Anforderungen an nachhaltige Integration. Zudem dokumentiert er die Arbeit des Ausländerbeauftragten und nennt umfangreiche statistische Daten.

Download und Bestellung unter
https://sab.landtag.sachsen.de/de/service/publikationen/index.cshtml

Bundesbeauftragte gibt aktualisierte Informationen zu Corona heraus

Social Media

Neu sind Grafik-Kacheln (shareables) und ein animierter Kurz-Film zum Thema Einreise nach Deutschland, Quarantäne & Entschädigung bei quarantänebedingtem Einkommensausfall – verfügbar in 13 Sprachen, die mit Blick auf die weltweiten Risikogebiete besonders wichtig sind. Beide Formate können z.B. für Twitter und Instagram kostenfrei genutzt werden: https://www.dropbox.com/sh/ewhm5viod6whvi4/AAAB8hxlGyIO2tYB8ijJTUVwa?dl=0

Tweets und Instagram-Beiträge mit Informationen rund um Corona in bis zu 20 Sprachen zum Teilen:
Twitter:
Instagram: https://twitter.com/IntegrationBundhttps://www.instagram.com/integrationsbeauftragte/
Instagram:

Aktualisierter Flyer zum Ausdruck in 20 Sprachen

Der Flyer wurde um aktuell geltende Regelungen erweitert und ist in 20 Sprachen verfügbar. Er dient als niedrigschwellige, erste Ansprache und verweist auf die umfassenden Informationen auf der mehrsprachigen Website der Integrationsbeauftragten. Der Flyer ist in folgenden Sprachen verfügbar: Deutsch, Englisch, Französisch, Türkisch, Italienisch, Russisch, Farsi, Chinesisch, Arabisch, Spanisch, Bulgarisch, Polnisch, Rumänisch, Ungarisch, Griechisch, Vietnamesisch, Tigrinja, Albanisch, Kroatisch und Tschechisch. www.integrationsbeauftragte.de/corona-virus

Website

Auf der Internetseite der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration gibt es mehrsprachige Informationen z.B.

zur Corona-Warn-App

zu arbeitsrechtlichen Auswirkungen, Sofort-Hilfen der Bundesregierung für Kleinstunternehmen und Solo-Selbständige,

zu Ansprechpartnern für kleine und mittlere Unternehmen (KMUs)

zu Reisebestimmungen und Grenzkontrollen,

zum mehrsprachigen Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“,

zum Arbeitsschutz.

Die Informationen werden fortlaufend aktualisiert und ergänzt. Zur Website: https://www.integrationsbeauftragte.de/corona-virus

Mehrsprachige Informationen speziell für EU-Bürgerinnen und Bürger sind auch auf der Website der EU-Gleichbehandlungsstelle abrufbar:
https://www.eu-gleichbehandlungsstelle.de/corona-virus

Flyer zur Verhinderung von Konflikten und Gewalt – in 26 Sprachen

Die mit der Corona-Pandemie verbundenen Kontaktbeschränkungen stellen viele Familien weiterhin vor große Herausforderungen. Im Alltag kommt es vermehrt zu Konflikten und Gewalt. Wie man familiären Stress abbaut, wo man Hilfe findet und wie man mit eigenen Aggressionen umgeht, zeigt ein neuer Flyer in 26 Sprachen. Der Flyer wird gemeinsam vom Ethno-Medizinischen-Zentrum und der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration herausgegeben. https://www.integrationsbeauftragte.de/ib-de/amt-und-person/informationen-zum-coronavirus#tar-5

Informationsplattform Handbook Germany

Für die Plattform werden täglich Videos und Texte produziert - mit aktuellen Informationen zu Corona in sieben Sprachen (Deutsch, Englisch, Arabisch, Farsi, Französisch, Paschto und Türkisch)
www.handbookgermany.de

Zahl der arbeitslosen Ausländer wieder bundesweit gesunken

Die absolute Zahl der Arbeitslosen mit ausländischer Staatsangehörigkeit sank im September 2020 gegenüber August um gut 29.000 Personen - 3,3 Prozent. Das geht aus dem Zuwanderungsmonitor September 2020 hervor. Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im Juli 2020 bei 15,9 Prozent und stieg gegenüber Juni um 3,6 Prozentpunkte.

Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung sank leicht (0,4 %) gegenüber dem Vormonat. Sie betrug im Juli 2020 52,1 Prozent. Die SGB-II Hilfsquote der ausländischen Bevölkerung lag im Juni 2020 bei 20 Prozent.

Nach Angaben des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit wuchs die ausländische Bevölkerung (Quelle Ausländerzentralregister) im August 2020 gegenüber dem Juli um rund 20.000 Personen.

Das Institut weist darauf hin, dass die Folgen der Coronakrise erst mit Zeitverzögerung in den Daten sichtbar werden.

Wettbewerb „Journeys: Inspiring stories of migration“

Gesucht sind reale Geschichten, die das Bewusstsein für die positiven Auswirkungen der Migration erhöhen und andere dazu inspirieren, ihre Erfahrungen mit der Migration zu teilen. Die Organisatoren suchen kein Kunstwerk, sondern möchten den überzeugendsten Geschichten eine Stimme geben. Geflüchtete und Migrantinnen und Migranten aus ganz Europa können ihre Geschichte teilen und damit sichtbar machen. Die Beiträge werden gedruckt, gerahmt und im Europäischen Parlament in Brüssel ausgestellt.

Den Wettbewerb initiierten die Friedrich-Naumann-Stiftung und Mitglieder des Europaparlamentes. Drei Gewinner erhalten einen Preis von jeweils 500 Euro und werden zum Auftakt der Ausstellung im Frühjahr 2021 nach Brüssel eingeladen. Die Geschichten können bis zum 15. November 2020 eingereicht werden.

Nähere Informationen finden Sie auf der Facebook-Seite des Wettbewerbs:
https://www.facebook.com/StoriesOfMigration

Laut IAB rund die Hälfte der Flüchtlinge von 2015 im Arbeitsmarkt integriert

Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung hat einen neuen Forschungsbericht mit dem Titel „Fünf Jahre ‚Wir schaffen das‘ – Eine Bilanz aus der Perspektive des Arbeitsmarktes“ veröffentlicht. Untersucht wurde die Arbeitsmarktintegration der 2013 bis einschließlich 2016 zugezogenen Schutzsuchenden. Über die Hälfte der Geflüchteten (55 Prozent), die sich bis Ende 2019 fünf Jahre in Deutschland aufgehalten haben, war beschäftigt. Von den Geflüchteten, die sich bis Ende 2019 vier bis fünf Jahre in Deutschland aufgehalten haben, waren 46 Prozent beschäftigt. Geflüchtete Arbeitnehmer sind überdurchschnittlich stark von der COVID-19-Pandemie betroffen: Der Beschäftigungsrückgang bei Staatsangehörigen aus Asylherkunftsländern belief sich im ersten Halbjahr 2020 auf drei Prozent und war damit drei Mal so hoch wie im Durchschnitt. Im Vorjahr war die Beschäftigung von Staatsangehörigen aus Asylherkunftsländern im gleichen Zeitraum um sieben Prozent gewachsen.

Der vollständige Forschungsbericht findet sich unter
http://doku.iab.de/forschungsbericht/2020/fb1120.pdf

Stiftung Wissenschaft und Politik bewertet EU-Asylpaket

Am 23. September 2020 legte die Europäische Kommission ihren lang erwarteten Entwurf eines neuen Migrations- und Asylpakets vor. Steffen Angenendt, Nadine Biehler, Raphael Bossong, David Kipp und Anne Koch von der Stiftung Wissenschaft und Politik haben ihn im Ergebnis in Teilen durchaus kritisch bewertet.

„Das neue EU-Migrations- und Asylpaket: Befreiungsschlag oder Bankrotterklärung?“
SWP-Aktuell 2020/A 78, September 2020, 4 Seiten
https://www.swp-berlin.org/fileadmin/contents/products/aktuell/2020A78_EUMigrationAsylpaket.pdf

Bessere Integration von Migranten und Geflüchteten in Arbeitsmarkt – europaweite Zusammenarbeit

Die EU-Kommission, Gewerkschaften, Handelskammern und Arbeitgeberverbände haben in einer gemeinsamen Erklärung künftige Schwerpunktbereiche abgesteckt. Sie wollen im Rahmen der 2017 eingerichteten Europäischen Integrationspartnerschaft bei der Arbeitsmigration enger zusammen arbeiten. Verschiedene Interessenträger müssen frühzeitig bei der Integration in den Arbeitsmarkt zusammenarbeiten. Dann profitieren sowohl Geflüchtete als auch die Gesellschaft.

Die drei Schwerpunkte für die künftige Zusammenarbeit sind:

Verbindungen zwischen den Interessenträgern in Wirtschaft und Gesellschaft zur besseren Arbeitsmarktintegration schaffen bzw. fördern

Unternehmer stärker unterstützen

Kompetenzermittlung, -bewertung und -validierung erleichtern.

Quelle: EU-Aktuell v. 07.09.2020

Neue Plattform des Bundes für Betroffene von Straftaten

Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz hat die neue bundesweite Opferschutzplattform "Hilfe-info.de" entwickelt, mit der Betroffene von Straftaten Informationen zu Hilfs- und Beratungsmöglichkeiten, finanziellen Unterstützungsleistungen und zum Ablauf von Strafverfahren finden.

Über einen Beratungsstellen-Finder können Betroffene zudem schnell Hilfsangebote in der Nähe mit telefonischer, Online- oder persönlicher Beratung gefunden werden.

Unter www.hilfe-info.de werden spezielle Informationen zum Beispiel für Betroffene von Gewalt im persönlichen Umfeld und sexualisierter Gewalt, für Betroffene von Straftaten im digitalen Raum oder für Betroffene von terroristischen Taten bereitgestellt. Ansprechpartner wie beispielweise der Opferbeauftragte des Bundes Prof. Dr. Edgar Franke werden vorgestellt.

Mit einem Hilfe-Lotsen können Nutzer schnell und direkt die richtigen Unterstützungsangebote finden. In Video- und Audiointerviews sowie illustrierten Erklärvideos werden verschiedene Hilfsangebote erläutert.

Quelle: BMJV
www.hilfe-info.de

Handreichungen zur Sprachmittlung und interkulturellen Öffnung in der Behindertenarbeit

Arbeitshilfe zur Sprachmittlung in der Migrationsberatung

Der Paritätische Gesamtverband hat eine Arbeitshilfe für Fachkräfte der Migrations- und Flüchtlingssozialarbeit erstellt. Sie soll zu einem bewussten und sicheren Umgang mit Sprachmittlung in der Beratungspraxis beitragen. Besonders im Fokus steht die Situation der „Triade“. Dabei durchbricht der Einsatz einer sprachmittelnden Person das Zweiergespräch zwischen Sozialarbeiterinnen/ Sozialarbeitern und Klientinnen/Klienten. Die Arbeitshilfe enthält unter anderem eine kurze Einführung in die Translationswissenschaft, Grundlagen der Zusammenarbeit mit Sprachmittlern in der Beratungspraxis und zahlreiche Praxisbeispiele und Tipps.

Sprachmittlung in der Migrations- und Flüchtlingsberatung. Eine Arbeitshilfe für Fachkräfte der Migrationssozialarbeit
http://www.der-paritaetische.de/ unter „Publikationen“.

Anregungen zur interkulturellen Öffnung in der Behindertenhilfe

Zentrale Ergebnisse des Projekts „Perspektivenwechsel“ sind in einer Broschüre des Paritätischen Verbandes zusammengefasst. Im Rahmen des Projektes wurden Gesprächskreise mit Betroffenen und Angehörigen, Onlinebefragungen sowie Fachgespräche durchgeführt. So wurden der Bedarf und die besonderen Anforderungen für die Angebote der sozialen Arbeit ermittelt. Besonderes Augenmerk wurde darauf gelegt, die Perspektive von Menschen mit Migrationshintergrund und Beeinträchtigungen einzubeziehen. Die erarbeiteten Handlungsempfehlungen sind in folgende Kategorien eingeteilt:

Verbesserung des Informationsstandes von Migrantinnen und Migranten

Stärkung der interkulturellen Orientierung der Einrichtungen

Berücksichtigung Geflüchteter in der Behindertenhilfe

Broschüre „Projekt: Perspektivenwechsel – Interkulturelle Öffnung in der Behindertenhilfe – Analysen und Handlungsempfehlungen“ https://www.asyl.net/start/ unter „Publikationen/Studien“.

Stellenausschreibung Persönlicher Referent beim SAB

Beim Sächsischen Ausländerbeauftragten (SAB) ist in der Verwaltung des Sächsischen Landtags zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Stelle als persönlicher Referent (m/w/d) befristet für die Dauer der Tätigkeit des aktuellen Sächsischen Ausländerbeauftragten, längstens bis zum Tag der Neuwahl der/des Sächsischen Ausländerbeauftragten durch den 8. Sächsischen Landtag, zu besetzen.

https://www.landtag.sachsen.de/de/landtag/verwaltung/24239.cshtml