Newsletter Nr. 2 vom 12.03.2018

Fachtag Perspektivenwechsel kommunale Verwaltung am 19. Juni

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Der Sächsische Ausländerbeauftragte lädt die kommunalen Integrations- und Ausländerbeauftragten, Mitarbeiter der Ausländerbehörden und Verwaltung sowie Vertreter der Beratungsstellen zu einem Fachtag in den Sächsischen Landtag ein.

Oft stehen Erwartungen und Möglichkeiten der Beratungsstellen und Behörden scheinbar völlig gegensätzlich zueinander. In den Städten und Landkreisen des Freistaates klappt es unterschiedlich. Ziel der Veranstaltung ist es, die jeweilige Sicht der Akteure zu zeigen sowie Entscheidungen und Handlungsspielräume darzustellen. Ebenso sollen best-practice Beispiele erörtert werden, wie eine gute Zusammenarbeit im Interesse der Integration geführt werden kann. Diese Veranstaltung ist nur für die oben genannten Zielgruppen gedacht. Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich. Tagesordnung und Anmeldung unter
https://eveeno.com/SAB-Fachtag-190618

Bundesamt informiert zu Asylverfahren in Sachsen

Am 19. Februar informierte das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) zu Asylprozessen. Demnach dauert es durchschnittlich 21,5 Tage, bis ein Asylgesuch in Sachsen gestellt wird. Die Verfahrensdauer beträgt in Sachsen durchschnittlich 6,8 Monate. Im Bund sind es 9,7 Monate. Altverfahren benötigten 24,8 Monate bis zum Abschluss, Neuverfahren 2,7 Monate. Die Gesamtschutzquote der Asylverfahren beträgt in Sachsen 22 Prozent, im Bund 34 Prozent.

Im Bereich Integration ließ das BAMF in Sachsen aktuell 71 Kursträger zu. Die Bestehensquote B1 betrug 36,6 Prozent.

Die Zahl der Antragstellungen im Januar ist gegenüber dem Vormonat um 33,7 Prozent gestiegen. Trotz der gestiegenen Antragszahlen wurde der Bestand an anhängigen Alt- und Neuverfahren - durch eine Erhöhung der Entscheidungszahl um 52,8 Prozent - weiter reduziert. Die Verfahrensdauer der Altverfahren entspricht in etwa dem Bundesdurchschnitt und wird weiter durch die Bearbeitung komplexer Verfahren stark beeinflusst. Die Dauer der Neuverfahren liegt mit 2,7 Monaten erneut unter dem Bundesdurchschnitt. Die Abweichung der Gesamtschutzquote in Sachsen im Vergleich zum Bundesgebiet ist weiterhin auf die Zusammensetzung der in Sachsen bearbeiteten Herkunftsländer zurückzuführen.

Dezentrale und zentrale Unterbringung von Geflüchteten in Sachsen – Kapazität und Belegung

Aus der Antwort der Staatsregierung auf eine Kleine Anfrage der Abgeordneten Juliane Nagel (Drs. 6/12190) geht hervor, dass in ganz Sachsen zum Jahresende 2017 eine Kapazität von 14.403 Plätzen in Gemeinschaftsunterkünften bestand. Diese sind zu 67,58 Prozent belegt. Bei Wohnungen beträgt die Gesamtkapazität 22.914. Diese sind zu 69,73 Prozent belegt.

Zum Jahresende 2017 waren in Sachsen insgesamt 65,75 Prozent der Geflüchteten dezentral untergebracht.

Zur Drucksache in der Parlamentsdokumentation EDAS des Sächsischen Landtags
http://edas.landtag.sachsen.de/viewer.aspx?dok_nr=12190&dok_art=Drs&leg_per=6&pos_dok=1&dok_id=undefined

Bundesweiter Auftakt der Internationalen Wochen gegen Rassismus in Dresden

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Unter dem Motto „100 % Menschenwürde – Zusammen gegen Rassismus“ finden vom 12. März bis zum 6. April bundesweite Aktionswochen gegen Rassismus statt. Für die bundesweite Auftaktveranstaltung hat die Stiftung für die Internationalen Wochen gegen Rassismus in diesem Jahr die Landeshauptstadt Dresden ausgewählt. Am 12. März diskutieren dazu der Politik- und Kommunikationswissenschaftler Prof. Dr. Kai Hafez, Dresdens Oberbürgermeister Dirk Hilbert, der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime Aiman Mazyek und die Marwa Elsherbini-Stipendiatin Youmna Fouad. Titel der Diskussion ist „Islamfeindlichkeit als Herausforderung der Gegenwart“.

Die Landeshauptstadt Dresden und deren Integrations- und Ausländerbeauftragte Kristina Winkler haben für die darauffolgenden vier Wochen ein vielfältiges Programm organisiert: Von Lesungen, über Theater und Kurzfilmen, Ausstellungen und Informationsveranstaltungen bis zu verschiedenen Workshops. Die über 120 Veranstaltungen werden von Dresdner Vereinen, Institutionen sowie vielen engagierten Einwohnern angeboten.

Mehr Informationen unter
http://www.dresden.de/de/leben/gesellschaft/migration/aktuelles/woche-gegen-rassismus.php?shortcut=iwgr

sowie das vollständige Programm unter
https://www.dresden.de/media/pdf/auslaender/IWgR_Programm_2018.pdf

Kurzführer Sächsischer Landtag „Wer entscheidet was?“ in Leichter Sprache

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Das aktualisierte Heft erklärt Arbeitsweise und Zusammensetzung des Sächsischen Landtags in der 6. Wahlperiode. Es richtet sich an Menschen, die sich über den Sächsischen Landtag informieren möchten, jedoch aus verschiedensten Gründen Schwierigkeiten mit der deutschen Sprache haben.

Die Publikation kann im Internetangebot des Landtags als pdf einsehen bzw. heruntergeladen werden. Das Heft ist über den Publikationsversand des Sächsischen Landtags ohne Kosten bestellbar

https://www.landtag.sachsen.de/dokumente/landtagskurier/SLT_BR_Leichte_Sprache_Web_2018.pdf

http://www.landtag.sachsen.de/de/service/publikationen/index.cshtml

Gesellschaft für Konsumgüterforschung bilanziert rückläufiges Spendenaufkommen 2017- Flüchtlingshilfe stark betroffen

Trotz eines hohen Spendenniveaus müssen Hilfsorganisationen und Vereine mit weniger Geld planen, denn die Zahl der Geldspender sinkt stetig. Bei der Flüchtlingshilfe betrug der Rückgang 17 Prozent. Vor allem die mittlere Generation zwischen 30 und 49 Jahren hält sich auffällig zurück. Das geht aus der am Montag in Berlin vorgestellten Studie „Bilanz des Helfens“ der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) hervor. Sie wird jährlich im Auftrag des Deutschen Spendenrates erstellt.

Die Deutschen spendeten 2017 insgesamt knapp 5,2 Milliarden Euro an gemeinnützige Organisationen und Kirchen. Das ist ein Minus von 1,4 Prozent gegenüber dem Rekordjahr 2016, aber das drittbeste Ergebnis seit 2005. Allerdings geht die Anzahl an Spendern zurück.

Rund acht Prozent der Spenden (403 Millionen Euro) flossen im vergangenen Jahr in die Flüchtlingshilfe, 17 Prozent weniger als im Vorjahr. Knapp die Hälfte davon (44 Prozent) gingen in Flüchtlingsprojekte in Deutschland.

http://www.spendenrat.de/wp-content/uploads/2018/02/Bilanz_des_Helfens_2018.pdf

OB-Barometer 2018: Integration nach wie vor als wichtigstes Handlungsfeld

Die wichtigste Herausforderung für deutsche Städte und Gemeinden ist aktuell nach wie vor der Bereich Zuwanderung. Zu diesem Ergebnis kam das Deutsche Institut für Urbanistik in seiner Befragung der (Ober-)Bürgermeister großer deutscher Städte für das Jahr 2018. Wie im Vorjahr gaben sie die Integration und die Unterbringung von Flüchtlingen als dringlichste Aufgaben an. In diesem Bereich fordern die Stadtspitzen verstärkt Unterstützung durch Europäische Union, Bund und Länder. Im Vergleich zu 2017 nimmt die Relevanz der Zuwanderungsthematik allerdings etwas ab. Die Befragten befinden den Wohnungsbau und das Schaffen von bezahlbarem Wohnraum sowie die Kommunalfinanzierung als ebenfalls wichtig. An Bedeutung gewinnen zudem die Handlungsfelder Digitalisierung und Mobilität. Die ausführlichen Ergebnisse des OB-Barometers unter
www.difu.de/9888

Bertelsmann-Studie: Geld für Flüchtlingshilfe kommt bei vielen Initiativen nicht an – Experte empfiehlt Vereinfachung

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Nach einer Untersuchung im Auftrag der Bertelsmann-Stiftung profitieren nicht alle Initiativen von staatlichen Fördermitteln im Bereich der Flüchtlingshilfe. Knapp 40 Prozent der Initiativen nehmen keine finanzielle Hilfe in Anspruch, obwohl 90 Prozent Fördermittel benötigen. Grund dafür ist der schwierige Zugang und die unpassenden Anforderungen der Fördertöpfe. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie des Berliner Instituts für empirische Integrations- und Migrationsforschung.

Fördermittel sind ausreichend vorhanden, jedoch erfüllen die Initiativen oft die gestellten Bedingungen nicht. So müssen Fördermittel beispielsweise vor Projektbeginn beantragt werden und es muss eine gemeinnützige Rechtsform wie ein Verein bestehen. Spontan entstandene Initiativen wollen sich oft nicht als Verein organisieren, unabhängig bleiben und frei über ihre Mittel verfügen. Außerdem ist der zeitliche Aufwand beim Beantragen der Fördermittel sehr hoch und Informationen dazu fehlen. Initiativen finanzieren sich stattdessen meist über Spenden. Dadurch ist es schwierig, langfristig zu planen. Die meisten Fördergelder gehen an große Organisationen und bereits etablierte Träger.

Niedrigere Vorgaben machen und Verfahren vereinfachen

„Fördernde Einrichtungen sollten ihre […] Programme ausbauen und anpassen, um diese wichtige Arbeit weiter zu unterstützen“, sagt Alexander Koop, Experte für Zivilgesellschaft bei der Bertelsmann Stiftung. Die Studie empfiehlt konkret den Bedarf an Förderungen zu ermitteln und auch unabhängige Initiativen anzuerkennen. Außerdem sollen Förderungen mit geringen Vorgaben angeboten und die Verfahren vereinfacht werden. Auch laufende Projekte sollen noch Förderungen beantragen können. Als weiteren Lösungsansatz schlägt die Studie vor, mehr Unterstützungs- und Informationsangebote zum Beispiel durch Freiwilligenagenturen bereit zu stellen.

Abgerufen und heruntergeladen werden kann die Studie unter
http://www.bertelsmann-stiftung.de/de/publikationen/publikation/did/foerdermittel-in-der-fluechtlingshilfe/

Caritas Europa bezieht Position zur Rückkehr und gibt Empfehlungen

Die Caritas Europa hat mit einem aktuellen Positionspapier zum Thema Rückkehr unter dem Titel „Human rights and human dignity at the centre in return policies“ Stellung bezogen. Das Papier beschreibt im ersten Teil die Aktivitäten der Caritas in diesem Feld, benennt im zweiten Teil die derzeit existierenden Probleme im Bereich der Rückkehr und gibt anschließend Empfehlungen an Politik, mittels derer sichergestellt werden soll, dass die Rückkehr in einer menschlichen und würdevollen Weise umgesetzt wird.

Zur Zusammenfassung des Positionspapieres in englischer Sprache
https://www.meine-caritas.de/files/newsletters/9eda499f-9a44-4a46-9839-fa985421d29a/9e3f1305-1ed8-4582-984d-12ff780c9d09/documents/180209_CE_position%20paper%20return_summary.pdf

Hochschule für Soziales in Berlin untersuchte Ehrenamt mit Geflüchteten – Paritätischer Gesamtverband erstellte daraus Arbeitshilfe

Im Rahmen des Projektes „Koordinierung, Qualifizierung und Förderung des ehrenamtlichen Engagements für Flüchtlinge“ realisierte die Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin (KHSB) die Studie „Ehrenamt mit Geflüchteten: Ein Praxisforschungsprojekt über Ressourcen, Erwartungen und Erfahrungen ehrenamtlicher Helfer/-innen in pädagogischen Settings“.

Auf knapp 90 Seiten zeigt der Abschlussbericht anschaulich, wie ehrenamtliches Engagement im Integrationsprozess einen entscheidenden Beitrag leisten kann. Unter anderem äußern sich Engagierte über ihre Aktivität und damit verbundene Schwierigkeiten. Aus den Ergebnissen der Studie lassen sich vielfältige Rückschlüsse für die praktische soziale Arbeit mit Geflüchteten ziehen und die Positionen für die Weiterentwicklung der ehrenamtlichen Arbeit abstecken.

Der Paritätische Gesamtverband erstellte eine Kurzversion der Studie mit dem Titel „Integration durch Engagement: Zentrale Erkenntnisse, Paritätische Positionen und Praxistipps“. Fachkräfte, Engagierte und Interessierte finden hier die wichtigsten Ergebnisse in prägnanter Form sowie die Einschätzungen des Paritätischen Gesamtverbandes samt Hinweisen für die praktische Arbeit mit Flüchtlingen.

Beide Publikationen können heruntergeladen werden unter
http://www.der-paritaetische.de/publikationen/migration-und-flucht/

Robert Bosch Stiftung fördert „Werkstatt Vielfalt“

Die Stiftung Mitarbeit initiierte wieder im Auftrag der Robert Bosch Stiftung die „Werkstatt Vielfalt“. Das Programm unterstützt Einzelprojekte, die in besonderer Weise den gesellschaftlichen Zusammenhalt fördern. Zudem sollen die Projekte das Ziel haben, Brücken zwischen jungen Menschen unterschiedlicher Herkunft, Kultur, Religion oder sozialer Gesellschaftsschicht zu bauen.

Mit bis zu 7.000 Euro und einer Expertenberatung können Einzelprojekte gefördert werden. Die Projektanträge können in Form eines Antragsformulars bis zum 15. März 2018 postalisch eingereicht werden. Ab Mitte Juni 2018 erhalten Antragsteller die Rückmeldung, ob das Projektvorhaben gefördert wird.

https://www.mitarbeit.de/foerderung_projekte/werkstatt_vielfalt/

Kontakt
Björn Götz-Lappe
E-Mail
Timo Jaster
E-Mail goetz-lappe@mitarbeit.dejaster@mitarbeit.de
Timo Jaster
E-Mail

START Schülerstipendienprogramm für talentierte Jugendliche mit Migrationsgeschichte

Bis zum 15. März können sich engagierte Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund für ein START-Stipendium bewerben. Voraussetzung ist, dass sie entweder selbst oder mindestens ein Elternteil von ihnen nach Deutschland zugewandert sind. Sie sollten außerdem im kommenden Schuljahr die neunte oder zehnte Klasse besuchen.

Die START-Stiftung der gemeinnützigen Hertie-Stiftung vergibt seit 2002 jährlich Stipendien für die Dauer von drei Jahren in fast allen Bundesländern Deutschlands. Das Herzstück des Stipendiums bildet die ideelle Förderung durch verschiedene Angebote wie Seminare, Kurse oder Ferienakademien zu ausgewählten Themen. Weiterhin umfasst das Stipendium eine materielle Förderung in Höhe von 1.000 € jährlich für Bildungsausgaben.

Weitere Informationen sowie das Bewerbungsformular unter
http://www.start-stiftung.de/

Wettbewerb „Kommune bewegt Welt“ dieses Jahr zum dritten Mal

Die Servicestelle Kommunen in der Einen Welt (SKEW) schreibt zum dritten Mal den Preis „Kommune bewegt Welt“ aus. Er richtet sich an Kommunalverwaltungen, migrantische Organisationen und Eine-Welt-Akteure. Mit dem Wettbewerb möchte die SKEW Engagement in der kommunalen Entwicklungspolitik sichtbar machen und fördern. Insgesamt werden Preisgelder von 135.000 Euro vergeben. Die Bewerbungsphase startete bereits am 19. Februar 2018. Einsendeschluss für Bewerbungen ist der 29. Juni 2018. Die Preisverleihung findet im September 2018 in Berlin statt. Alle Informationen und Bewerbungsunterlagen unter
http://www.kommune-bewegt-welt.de

Leitfaden zu Arbeitsmarktzugang und –förderung für Flüchtlinge

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Bleibeberechtigte und Flüchtlinge können – abhängig vom Aufenthaltsstatus – Kunden der Arbeitsagenturen oder Jobcenter sein. Für die Mitarbeiter dieser Einrichtungen wurde ein Leitfaden entwickelt und 2018 aktualisiert. Die Broschüre gibt einen Überblick über Fragestellungen rund um den Zugang zum Arbeitsmarkt für Flüchtlinge. Sie informiert über grundlegende Schritte, die beim Arbeitsmarktzugang beachtet werden müssen und klärt die notwendigen rechtlichen Voraussetzungen. Außerdem gibt der Leitfaden Hinweise zu Deutschsprachförderangeboten sowie der Anerkennung von Bildungsabschlüssen.

http://www.bmas.de/SharedDocs/Downloads/DE/PDF-Publikationen/37926-fluechtlinge-kundinnen-und-kunden-der-arbeitsagenturen-und-jobcenter.pdf?__blob=publicationFile&v=1

Bestellmöglichkeit
http://www.esf.de/portal/SharedDocs/Publikationen/37926_leitfaden_ivaf_fluechtlinge.html

Zweisprachiger Elternratgeber der Deutschen Telekom Stiftung

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Die Deutsche Telekom Stiftung stellt ab sofort zwei Elternratgeber zu den Themen Mathematik und Naturwissenschaften/Technik für ausländische Eltern zur Verfügung. Beide Broschüren sind jeweils zweisprachig angelegt – in leichter Deutscher Sprache und auf Arabisch bzw. in leichter deutscher Sprache und auf Englisch. Die Handreichung zeigt auf, wie man Kindern dabei helfen kann, ihren Forscherdrang auszuleben und spielerisch mathematische und technische Zusammenhänge in ihrer Umgebung zu entdecken.

Erhältlich sind beide Ausführungen als Online-Version zum Herunterladen
www.telekom-stiftung.de/Elternratgeber

oder als gedruckte Version, die in individueller Stückzahl bestellt werden kann.
E-Mail kontakt@telekom-stiftung.de